Willkommen bei unserem großen TFT-Monitor Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten TFT-Monitore. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten TFT-Monitor zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen TFT-Monitor kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • TFT bedeutet „Thin Film Transistorund“, es benennt eine bestimmte Technik, die zu LCD („Liquid Crystal Display“) gehört. TFT-Monitore sind also auch LCD-Monitore.
  • Welche Monitorgröße für dich passt, hängt davon ab für welche Anwendungen du deinen PC-Monitor nutzen möchtest. Die Bildschirmdiagonale wird in Zoll gemessen. In der Regel nutzen Computerbildschirme mit 24 bis 26 Zoll die Full-HD-Auflösung.
  • Je höher die Auflösung, desto mehr Inhalte und Details lassen sich darstellen. Die aktuellen 19-Zoll-Monitore kosteten zwischen 150 und 300 Euro.

TFT-Monitor Test: Das Ranking

Platz 1: Asus VS247HR 59,9 cm (23,6 Zoll) Monitor

Platz 2: Acer S242HLDBID 60,1 cm (24 Zoll) Monitor

Platz 3: Acer V176Lbmd 43,18 cm (17 Zoll) Monitor

Platz 4: Samsung S22F350FHU 54,6 cm (22 Zoll) Monitor

Platz 5: BenQ EW2770QZ 68,58 cm (27 Zoll)

Platz 6: Asus VZ229HE 54,61 cm (21,5 Zoll) Eye-Care Monitor

Platz 7: Acer G276HLL 69 cm (27 Zoll) Gaming Monitor

Platz 8: HP 27er T3M88AA 68,58 cm (27 Zoll) Monitor

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen TFT-Monitor kaufst

Was genau sind LCD/TFT-Monitore?

Die TFT-Monitore haben die alten Röhrenmonitore abgelöst. Im Grunde genommen sind TFT-Monitore auch gleichzeitig LCD-Monitore. Die Bezeichnung LCD bedeutet „Liquid Crystal Display“ und sie bildet den Oberbegriff für alle Flüssigkristall-Bildschirme. TFT bedeutet „Thin Film Transistorund“ und bezeichnet lediglich eine bestimme LCD-Technik.

Beim Kauf spielt der Unterschied daher keine Rolle da heutzutage alle LCD-Monitore mit der TFT-Technik funktionieren. LCD/TFT Bildschirme waren somit die ersten Monitore mit einer flachen Bauweise.

Monitore binär

Nimm dir die Zeit für die Wahl des richtigen Displays, denn du wirst praktisch die gesamte Zeit vor dem Bildschirm verbringen. (Foto: geralt / pixabay.com)

Welche unterschiedlichen Größen gibt es bei Monitoren?

Nicht immer kommt es auf die Größe an, dies soll schon mal vorweg gesagt werden. Denn der größte Bildschirm nützt nichts, wenn die Auflösung klein ist. Die Auflösung gibt an, wie viel Pixel der Bildschirm darstellen kann. Damit entscheidet sich, wie viel Platz auf dem Bildschirm für Programmfester ist.

Welche Monitorgröße für dich passt, hängt davon ab für welche Anwendungen du deinen PC-Monitor nutzen möchtest. Die Bildschirmdiagonale wird in Zoll gemessen. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Von 17 bis 30 Zoll bietet der Markt momentan verschiedene TFT-Monitore an.

In der Regel nutzen Computerbildschirme mit 24 bis 26 Zoll die Full-HD-Auflösung. Auf den kleineren Bildschirmen wird ein Bild klein dargestellt, auf einem größeren mit der gleichen Auflösung wird das gleiche Bild größer dargestellt.

Für Bildschirme mit mehr als 27 Zoll sind auch höhere Auflösungen üblich. Fürs Gaming oder professionelle Anwendungen ist eine Auflösung mit 2560 x 1440 Pixeln zu empfehlen.

Neuartig sind Bildschirme mit 4K-Auflösung. Diese benötigen aber auch entsprechende Rechenpower.

Welche Anschlüsse benötige ich?

Die derzeit verfügbaren Monitore haben oft verschiedene Anschlüsse. Die gängigsten Anschlüsse sind im Moment VGA, DVI, HDMI oder auch Displayport. Damit du die bestmögliche Bildqualität für deinen LCD-Monitor erreichst, sollte er mit digitalen Bildsignalen gefüttert werden.

Bei analogen Verbindungen, wie etwa VGA, wird das digitale Bildsignal von der Grafikkarte in ein analoges umgewandelt und muss vom Flachbildschirm dann wieder von analog auf digital konvertiert werden. Das kostet Bildqualität, die das Bild dann unscharf machen, oder auch Fehler in der Farbdarstellung produzieren. Digitale Anschlüsse wären demnach DVI, HDMI und Displayport.

Welche Bildschirmauflösung ist die Beste?

Als ein wichtiger Punkt für ein klares Bild und eine gut lesbare Schrift gilt die Auflösung. Je höher die Auflösung, desto mehr Inhalte und Details lassen sich darstellen. Der Nachteil an der hohen Auflösung ist, dass die dargestellten Symbole und Objekte klein werden.

Du solltest deshalb Displays immer an der angegeben Auflösung betreiben, diese ist zugleich meist auch die Maximalauflösung eines Displays. Eine Verkleinerung der Auflösung lässt sich zwar einstellen, aber dabei zeigt sich eine der größten Schwächen der Flachbildschirme.

Geringere Auflösungen für Spiele oder Anwendungen müssen skaliert werden. Das Ergebnis kann dann ein schwarzer Rand sein, oder das Bild wird groß gezogen. Diese Einstellung führt dann in der Regel zu einem deutlichen Schärfeverlust.

Was muss ich für einen TFT-Monitor ausgeben?

Mit der stark gestiegenen Nachfrage nach Flachbildschirmen sind auch die Preise scharf hinuntergegangen. Die aktuellen 19-Zoll-Monitore kosteten zwischen 150 und 300 Euro.

In der Oberklasse mit einem 24 Zoll großen Bildschirm bist du bei ungefähr 350 bis 500 Euro, dafür bekommst du aber mit satten 3840 x 2160 Pixeln einen Monitor der in Ultra-HD auflöst. Dieser Computerbildschirm nutzt ein IPS-Panel, das in der Praxis sehr blickwinkelstabil ist und einen großen Farbraum neben guter Helligkeitsverteilung bietet, ideal also fürs produktive Arbeiten.

Außerdem ist es möglich die größeren Geräte ergonomisch einzustellen. Die Anschlüsse sind zahlreich und geben keinen Grund zur Beanstandung.

Wo kann ich TFT-Monitore kaufen?

Grundsätzlich findest du LCD/TFT-Monitore in jedem gut sortierten Elektro-Fachhandel. Auch im Internet lassen sich viele Online-Shops finden, die sich auf den Verkauf von Computerzubehör spezialisiert haben. Wenn du dich schon für eine bestimmte Marke entschieden hast, kannst du natürlich auch direkt auf der Seite des Herstellers bestellen. Hier findest du eine Liste von Online-Shops, bei denen du TFT-Monitore kaufen kannst:

  • Amazon
  • Media Markt
  • Saturn
  • Notebooksbilliger
  • Expert
  • Ebay

Entscheidung: Was ist ein TFT-Monitor und welcher ist der richtige für dich?

LCD/TFT-Monitore waren die ersten Monitore mit einer flachen Bauweise. Auszeichnen tun sie sich mit einer sehr guten Bildqualität, einem flimmerfreien Display und einem hohen Farbspektrum.

Nachteil ist jedoch, der Kontrast und der eingeschränkte Blickwinkel. Die Farben sind nicht ganz so kräftig wie bei LED-Monitoren, Schwarztöne werden bei LCD/TFT-Monitoren nicht ganz so gut dargestellt.

Aber LCD/TFT-Monitore sind immer noch zu empfehlen, da der Preis bei einigen Modellen relativ gering ist. Natürlich gibt es auch teure aber dafür qualitativ hochwertige Modelle.

Welcher TFT-Monitor passt zu wem?

TFT-Monitore für Einsteiger

Bist du ein Gelegenheitsnutzer und nutzt den PC eher sporadisch fürs Home-Office und Internet? Dann genügt dir ein preiswertes Modell mit 19 bis 20 Zoll. Falls noch Boxen integriert sind, sparst du zusätzlich Geld und verhinderst einen Kabelsalat.

TFT-Monitore für Fortgeschrittene

Für die Office-Profis sollte es dann schon ein 22-Zoll TFT sein. Dieser verfügt meist über einen digitalen DVI-Anschluss, um sich mit dem PC zu verbinden. Bei dieser Größe passen oft zwei Textseiten auf den Bildschirm. Um dir den Arbeitsplatz individuell gestalten zu können, sollte sich der TFT-Monitor in der Höhe verstellen lassen. Wenn er sich noch drehen und neigen lässt, ist das Office On-Top.

TFT-Monitore für Profi-Nutzer

Die Gamer und Filmfreunde verlangen für ihre Displays gute Helligkeits- und Kontrastwerte. Schlieren und Klötzchen bei bewegten Bildern sind auch ein absolutes No-Go. Hier empfiehlt sich grundsätzlich ein reaktionsschneller TFT-Monitor. Ein digitaler DVI-Anschluss garantiert beste Bildqualität.

Grafiker sollten ihren Flachbildschirm mit einem digitalen DVI-Eingang und guter Kalibrierung wählen. Weite Blickwinkel gewährleisten geringe Farbverfälschungen, wenn dir jemand bei der Arbeit über die Schulter schaut. Praktisch kann ein integrierter USB-Hub sein, um schnell externe Geräte wie Digitalkameras, USB-Sticks oder Festplatten anzustöpseln. Für alle gilt aber, je größer der Bildschirm, desto stabiler sollte der Fuss sein.

Für Grafiker und Mediengestalter ist ein Monitor mit einer Pivot-Funktion, auch Portraitmodus genannt, zu empfehlen. Diese Funktion erlaubt es, das Display um bis zu 180 Grad zu drehen.

Vorteile und Nachteile von LCD/TFT-Monitoren?

Wie schon eingangs erwähnt zeichnen sich die LCD-Bildschirme mit einer sehr guten Bildqualität, einem flimmerfreien Display und einem hohen Farbspektrum aus. Als Nachteil kann man den TFT-Monitoren den Kontrast und den eingeschränkte Blickwinkel vorwerfen.

Vorteile
  • Energiesparend
  • Scharfes und kontrastreiches Bild
  • Sie erzeugen keine Röntgenstrahlung
  • Weitestgehend unempfindlich gegenüber elektrischen &amp
  • magnetischen Feldern
Nachteile
  • Besitzen nur eine feste Auflösung
  • Blickwinkelabhängige Bildqualität
  • Können Pixelfehler aufweisen
  • Weisen schlechtere Helligkeitswerte auf

Im Vergleich dazu: Bei einem LED-Monitor werden Leuchtdioden verwendet um den Bildschirm zu beleuchten. Dadurch erscheint das Bild klarer und schärfer. LED-Monitore haben außerdem einen sehr geringen Stromverbrauch.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du LED-Monitore vergleichen und bewerten

Beim Kauf sind unterschiedliche Kriterien zu beachten. Nicht nur der Kontrast, Helligkeitswerte, Blickwinkel oder Reaktionszeit spielen eine Rolle. Du solltest dabei beachten für welche Tätigkeiten du deinen PC-Bildschirm benötigst, um so den Richtigen für dich zu finden.

Seitenverhältnis

Eines der auffälligsten Merkmale eines Monitor ist dessen Format. Die Bildfläche älterer Monitore ist überwiegend schmal, während neuere Bildschirme eine gedrungene, breite Bildfläche haben. Die Relation zwischen der Breite und der Höhe der Bildfläche wird Seitenverhältnis genannt. Insgesamt gibt es vier gängige Seitenverhältnisse:

  • 4:3
  • 16:9
  • 16:10
  • 21:9

Bei der Angabe des Seitenverhältnisses wird immer erst die Breite und dann die Höhe genannt.

Mit der Verbreitung der Flachbildschirme als Monitor und als Fernseher griffen die Hersteller immer häufiger auf das 16:9-Format zurück. Weil das menschliche Sehvermögen mehr auf Breite als auf Höhe ausgelegt ist.

Mann sitzt vor Monitor

Der Markt bietet von Einsteiger-Modellen bis zu Profi-Geräten eine große Bandbreite an TFT-Monitoren. (Foto: David McEachan / pexels.com)

Kontrast

Ein weiteres wichtiges Kriterium für ein gutes Bild ist der Kontrast. Dieser Wert gibt den Helligkeitsunterschied zwischen einem weißen und einem schwarzen Bildpunkt an. Je höher der Kontrast, desto klarer ist das Bild. Ohne Kontrast wären die einzelnen Pixel eines Bildes nicht voneinander zu unterscheiden. Je größer der Kontrast eines LCD-Bildschirms, desto besser lassen sich auch farblich sehr ähnliche Pixel voneinander unterscheiden.

Generell gilt: Je höher, desto besser.

Lichtverhältnis

Auch wenn der Kontrast noch so gut ist aber das Bild zu dunkel, erkennt man trotzdem nichts. Daher ist ein weiterer Kaufgrund die Helligkeit. Aktuelle TFT´s schaffen eigentlich durchgehen die benötigte untere Grenze. Hier gilt das gleiche wie beim Kontrast: je höher, desto besser.

Reaktionszeit

Oft werben die Herstellen mit einer sehr geringen Reaktionszeit. Doch was steckt genau dahinter? Die Reaktionszeit gibt an, wie lange ein Pixel braucht, um von einem Zustand auf einen anderen zu schalten. Dabei werben die Hersteller von Computerbildschirmen oft mit einer Schwarz-Weiß-Reaktionszeit. Der Wechsel vollzieht sich im Millisekundenbereich. Je geringer der Wert ist, desto besser.

Wichtig ist eine kurze Reaktionszeit vor allem für Spieler. Bei actionreichen Spielen erhält der Bildschirm eine schnelle Folge von Bildern. Ist die Reaktionszeit der einzelnen Pixel zu lang, dann können die Pixel nicht in der notwendigen Zeitspanne auf die richtige Farbe wechseln. Das Ergebnis sind Schlieren oder Nachleuchteffekte.

Paneltyp

TN, MVA, PVA, IPS, S-IPS sind Kürzel die unterschiedliche Display-Techniken und ihre Eigenschaften bestimmen. In den meisten LCD-Monitoren werden TN-Displays verbaut. VA-Panels kommen eher bei teureren Bildschirmen zum Einsatz. MVA, PVA und S-PVA sind reine herstellerspezifische Varianten der VA-Panels.

Die günstigsten und stark verbreiteten TN-(Twistet Nematic)-Displays zeigen Schwächen beim vertikalen Winkel. Dies kannst du im Fachmarkt leicht daran erkennen, dass sie von schräg unten betrachtet Farbverfälschungen zeigen. In den vergangen Jahren hat die TN-Technik allerdingt aufgeholt, so dass viele Monitore auch mit TN-Displays ein gutes Bild liefern.

Um die vielen Kaufkriterien einzugrenzen, solltest du dir die Frage stellen, für was du deinen Computerbildschirm benutzen möchtest.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema TFT-Monitor

Wie reinigst du deinen Flachbildschirm am besten?

Damit das nicht einfach mit den Ärmeln passiert, dem T-Shirt oder einem Taschentuch, das gerade auf dem Schreibtisch herumliegt, geben wir hier einige Tipps, wie man den Bildschirm schonend und trotzdem gründlich sauber bekommt.

Um einen möglichen Kurzschluss zu vermeiden, ist es sinnvoll, den Computerbildschirm vom Stromnetz zu trennen. Warte eine kurze Zeit, bevor du mit der Reinigung beginnst.

Damit keine Kratzer oder schlimmeres entsteht, solltest du auf diese Sachen verzichten:

  • Reiniger auf Alkohol- oder Ammoniak-Basis
  • Glasreiniger, Scheuermittel oder Politur
  • Raue Materialien wie Küchentücher, Küchenschwämme oder Putzlappen

Der Grund: Viele TFT-Monitore haben eine sogenannte Anti-Glare-Beschichtung, die vor unerwünschten Spiegelungen schützt. Nicht geeignete Reiniger und Alkohol können diese Schicht ablösen und unschöne, reflektierende Flecken hinterlassen.

Für die Reinigung solltest du auf diese geeigneten Utensilien zurückgreifen:

  • Sauberes Mikrofasertuch oder Glaspoliertuch
  • Sanfte elektrostatische Staubwischer, wie Swiffer
  • LCD-Reinigungskits und Bildschirm-Reinigungssprays
  • Druckluft-Reiniger, wie LogiLink Spray oder AF Sprayduster

Wische nun den TFT-Monitor mit sanftem Druck wiederholt ab. Bei starker Verschmutzung ist ein spezieller Bildschirm-Reinigungsspray oder gereinigtes Wasser empfehlenswert.

Achte darauf, dass das Tuch nur feucht, und nicht nass ist.

Leitungswasser kann dagegen Kalk und andere Rückstände hinterlassen. Gegen Staub eigenen sich elektrostatische Handstaubwischtücher. Einfach vorsichtig über den Bildschirm gleiten lassen.

Kann ich eine Spielkonsole an den TFT-Monitor anschließen?

Praktisch kannst du jede Konsole an einen Computer-Monitor anschließen. Es kann sein, dass du einen zusätzlichen kleinen Aufwand und einige Adapter benötigst.

Verschiedene Konsolen haben verschiedene Methoden zum Anschließen eines Displays. HDMI ist die neueste Methode zur Verbindung. HDMI Kabel funktionieren auf allen Geräten, die HDMI unterschützen und du kannst zum Beispiel das gleiche Kabel mit deiner Xbox 360 und deiner PS3 nutzen.

Eine PS4 oder Xbox One sowie Xbox 360 oder auch die Wii U unterstützen HDMI. Viele andere Konsolen unterstützen alle Kompositkabel, wo du einfach ausprobierne musst, ob diese an deinem Monitor unterstützt werden. Ansonsten könnte sich eine Anschaffung eines Adapters sicherlich lohnen.

Vergiss aber vorher nicht zu prüfen, ob der Monitor Lautsprecher eingebaut hat.

Welcher ist der größte TFT-Monitor der Welt?

Der LG 34UM95-P ist momentan der TFT-Riese im Widescreen-Format. Seine 34 Zoll füllt der LG Electronics mit 3.440 x x1.440 Pixeln im beliebten Format 21:9 aus. Das starke Panel sorgt für eine sehr gute Bewertung bei der Bildqualität. Während auch die Vielzahl an Anschlüssen überzeugt, fallen der hohe Energieverbrauch und der starre Standfuß negativ auf. Mit 700 Euro hat der Monitor ein relativ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wo entsorge ich meinen defekten Monitor?

Wenn dein Anzeigegerät nicht mehr reparabel ist, geht es an die fachgerechte Entsorgung. In so einem Monitor ist allerhand Technik verbaut, die nicht einfach so im Hausmüll entsorgt werden darf. Nicht nur, damit gewisse Materialien wiederverwertet werden können, sondern auch, weil enthaltene Schadstoffe umweltgerecht entsorgt werden müssen.

Du kannst in vielen Elektro-Fachgeschäften deinen Elektromüll wieder zurückgeben. Die Händler sind dazu verpflichtet diesen bis zu einer gewissen Größe entgegenzunehmen. Der Wertstoffhof ist auch eine Möglichkeit. Größere Geräte kannst du oft über den Sperrmüll entsorgen lassen. Die Stadtverwaltung deines Wohnortes regelt dies.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://www.chip.de/artikel/Das-muessen-Sie-ueber-TFT-Bildschirme-wissen-6_18756202.html


[2] http://www.monitor-test24.de/know-how/was-genau-sind-lcdtft-monitore-was-bieten-sie-einem-und-wie-funktionieren-sie/


[3] https://praxistipps.chip.de/monitorgroessen-so-finden-sie-die-perfekte-bildschirmdiagonale_48842

Bildnachweis: Xexus Designer / pexels.com

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