Willkommen bei unserem großen Touchscreen Monitor Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Touchscreen Monitore. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Touchscreen Monitor zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Touchscreen Monitor kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Laptop- und Desktopsysteme lassen sich gut mit Touchscreen Monitoren erweitern. Diese werden oft als Ergänzung für einen effizienteren Workflow angeschafft. Aber auch Künstler und Musiker können von Touchscreen Monitoren profitieren.
  • Es existieren einige Touchscreen-Technologien, wobei in den typischen Touchscreen Monitoren für den Privatgebrauch, die kapazitive Technologie am häufigsten vorkommt.
  • Bei der Anschaffung eines Monitors ist besonders auf die Anschlüsse zu achten, wobei zumindest ein HDMI- oder DisplayPort-Anschluss vorhanden sein sollte.

Touchscreen Monitor Test: Das Ranking

Platz 1: Hanns G HT225HPB

Dieser Touchscreen Monitor von Hannspree hat einen 21,5 Zoll IPS-Display und einer Auflösung von 1920×1080. Er bietet neben einem VGA- einen HDMI, DisplayPort- sowie USB-Anschluss.

Der Monitor kommt mit einem schmalen Rahmen und ist neigbar. Käufer unterstreichen besonders die Stabilität des Klappständers sowie das gute Preis-Leistungs-Verhätnis. Zudem wird der Monitor besonder gerne als digitales Mischpult eingesetzt.

Platz 2: Dell P2418HT

Der Dell P2418HZ zeichnet sich durch seinen fast Rahmenlosen Bildschirm aus. Er kommt mit einem Betrachtungswinkel von 178°/178° und einem hervorragenden Kontrastverhältnis von 1.000:1. Bei den Anschlüssen wurde ebenfalls nicht gespart. So werden einem neben VGA, HDMI und DP, auch 4 USB-Anschlüsse geboten, wobei 2 davon eine  schnelle USB 3.0 Schnittstelle beherbergen.

Der Erzeuger unterstreicht besonder die reflexionsarme Oberfläche des Bildschirms, die Fingerabdrücke reduzieren und für das Auge schonend wirken soll. Käufer loben  die gute Verarbeitung des Monitors, die niedrige Reaktionszeit des Touchscreens sowie das gut durchdachte Kabelmanagement.

Platz 3: Acer UT220HQL

Der Acer UT220HQL ist nicht nur in 21,5 Zoll, sondern auch in 23 sowie 27 Zoll erhältlich. Er bietet eine Auflösung von 1920×1080, integrierte Lautsprecher und einen HDMI-Anschluss mit MHL-Schnittstelle.

Der Hersteller wirbt mit dem im Monitor verbauten VA-Panel und  den satten Farben des Displays.  Auch wird die 10-Punkt MultiTouch-Technologie beworben, die es mehreren Nutzern erlaubt, den Dispaly zeitgleich zu bedienen. Käufer heben besonders den guten Kontrast, die schnelle Reaktionszeit sowie die reibungslos funktionierende Touch-Funktion hervor.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Touchscreen Monitor kaufst

Was sind die typischen Anwendungsbereiche eines Touchscreen Monitors?

Touchscreen Monitore werden in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen eingesetzt. Ob in der Industrie, im öffentlichen Bereich oder als Privatanwender, der Touchscreen Monitor findet überall Verwendung.

Viele Künstler haben bereits Papier mit Touchscreen Monitoren ersetzt. Aber auch im Musikbereich, ob bei Live-Auftritt oder Produktion, finden Touchscreen Monitore Verwendung. (Bildquelle: unsplash.com / Claudia Ramírez)

Somit kommen Touchscreen Monitore beispielsweise in der Automobilindustrie, im Kiosk bei der Kassa, in Museen oder auch bei modernen Fast-Food-Filialen zum Einsatz.

Bei diesem Ratgeber lieg der Fokus jedoch auf dem Einsatz im Privatbereich. Also Touchscreen Monitore die kompatibel mit Desktop-Systemen sind oder sich extern an einen Laptop anschließen lassen.

Dabei gibt es als Privatanwender wiederum unzählige Einsatzgebieten für einen Touchscreen Monitor. Diese wollten wir im folgenden Abschnitt genauer unter die Lupe nehmen.

Inwiefern eignet sich ein Touchscreen Monitor für den Privatanwender?

Wie bereits erwähnt, existieren verschiedenste Anwendungsbereiche für einen Touchscreen Monitor, auch für den Privatanwender. Dabei stellt sich immer die Frage, wofür du genau einen Touchscreen benötigst.

Laptops mit integriertem Touchscreen sind keine Seltenheit mehr. Besonders seit der Einführung von Windows 8 haben Touchscreens an Popularität dazugewonnen.

Externe Touchscreen Monitore werden häufig für den gleichen Zweck angeschafft, wie Laptops mit integriertem Touchscreen. Nämlich, um den allgemeinen Workflow effizienter zu gestalten.

Somit vereinfacht ein Touchscreen bereits diverse Schritte bei Standardanwendungen, wie beim Internet-Surfen, beim Durchforsten von Dokumenten und Fotos, beim Video-Streaming oder auch beim Bedienen deiner Musik-Playlist.

Dabei gibt es auch speziellere Anwendungsbereiche. Somit steigen bereits viele Künstler von traditionellem Papier auf einen Touchscreen Monitor als Zeichenunterlage um.

Viele Künstler haben bereits Papier mit Touchscreen Monitoren ersetzt. Aber auch im Musikbereich, ob bei Live-Auftritt oder Produktion, finden Touchscreen Monitore Verwendung. (Bildquelle: unsplash.com / Claudia Ramírez)

Ebenso finden Touchscreen Monitore den Weg in den Musikbereich. Ob als DJ, der unterwegs ist und einen Touchscreen Monitor in seine Anlage integriert hat oder auch als Produzent, der in seinem Studio für einen effizienten Workflow einen Touchscreen Monitor installiert hat.

Was kostet ein Touchscreen Monitor?

Die Preise können hier komplett unterschiedlich ausfallen. Wirft man einen Blick in den professionellen Grafikdesignbereich, so merkt man schnell, dass die Marke Wacom mit ihrer Cintiq-Reihe weit verbreitet ist.

Geräte von Wacom können tausende von Euro kosten. Bedenke jedoch, dass diese Geräte speziell für den professionellen Bereich konzipiert sind. Überdies lässt sich darüber streiten, ob sie der Monitor- oder Tablet-Sparte angehören.

Nichtsdestotrotz geht es in diesem Ratgeber um einen flexibleren Anwendungsbereich, den eher altbekannte Marken wie Acer, Asus oder Dell bedienen.

Touchscreen-Diagonale Preis
21,5 Zoll ca. 250 €
24 Zoll ca. 350 €
27 Zoll ca. 450 €
Wacom Cintiq-Line für professionelle Künstler bis ca. 3500 €

Hier ist die Preislatte schon etwas tiefer angesetzt, wobei es auch hier zu Preisunterschieden kommt. Somit findest du im niedrigeren Preissegment Touchscreen Monitore für etwa 250 Euro.

Für höherpreisige Modelle kannst du hier schon mal um die 500 Euro berappen.

Die Preise sind dabei sicherlich von der Marke, der Verarbeitungsqualität und besonders von der Bildschirmdiagonale sowie Auflösung abhängig.

Wo kann ich einen Touchscreen Monitor kaufen?

In den typischen Elektrofachhandelsketten sind Touchscreen Monitore wohl vereinzelnd vorzufinden.

Jedoch empfehlen wir dir hier, dich eher online umzuschauen, da die Auswahl hier größer ist und zumeist keine Auslaufmodelle verkauft werden.

Hast du dich für ein Modell entschieden, so kannst du entweder in diversen Online-Shops danach suchen oder bei den jeweiligen Unternehmen direkt kaufen.

Dabei solltest du jedoch beachten, dass beim Hersteller häufig die UVP gilt und du hier meist teurer kaufst als bei allgemeinen Online-Shops.

Folgend stellen wir dir einige Online-Shops vor, die unserer Meinung nach eine gute Vielfalt an Touchscreen Monitoren im Sortiment haben:

  • Ebay.de
  • Amazon.de
  • Cyberport.de
  • Alternate.de
  • Mindfactory.de

Welche Alternativen gibt es zu einem Touchscreen Monitor?

Für einen externen Touchscreen Monitor gibt es wenig bis gar keine Alternativen. Denn du kaufst ihn ja normalerweise, um ihn an deinen Laptop oder Desktop anzuschließen.

Hast du einen Laptop, so könntest du dir anstatt eines Touchscreen Monitors eine sogenannte Airbar anschaffen. Deren Funktionsweise wird im folgenden Video erklärt:

Entscheidung: Welche Arten von Touchscreen Monitoren gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Bei dem Kauf eines Touchscreen Monitors kannst du zwischen verschiedenen Technologien unterscheiden. Dabei existieren Technologien wie die Infrarot- oder die „Surface Acoustic Wave (SAW)-Technologie.

Wacom baut bei seinen Geräten die eigene „Wacom Digitizer“-Technologie ein. Diese kommt unter anderem auch bei Microsoft Surface Pro-Geräten sowie bei Samsungs Note-Line zum Einsatz.

Bei den typischen Endverbraucher-Touchscreen Monitoren und Touchscreen-Laptops ist üblicherweise die Kapazitive Technologie verbaut. Aber auch Resistive Touchscreens und Infrarot Touchscreen Monitore sind noch vereinzelnd vorzufinden.

Jedoch gilt, dass die folgenden zwei Technologien die weitverbreitesten sind:

  • Kapazitiver Touchscreen Monitor
  • Resistiver Touchscreen Monitor

Was sind die Einsatzgebiete eines Kapazitiven Touchscreen Monitors und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Bei der Mehrzahl der sogenannten „Consumer-Goods“ wirst du die kapazitive Technologie verbaut haben. So sind moderne Smartphones, Tablets, Laptop-Touchscreens sowie externe Touchscreen Monitore mit dieser Technologie ausgestattet.

Touchscreen Monitore mit kapazitiver Technologie bieten ein klareres Bild als resistive Displays.

Zudem sind sie resistenter gegenüber Kratzern und Schmutz – wenn du beispielsweise dein Smartphone in die gleiche Hosentasche legst wie deinen Schlüsselbund, wird ein kapazitives Display weniger in Mitnahme gezogen als ein resistives.

Vorteile
  • Klares Bild
  • Gute Schmutzresistenz
  • Hohe Kratzresistenz
Nachteile
  • Nur mit bloßem Finger oder kapazitiven Stylus bedienbar
  • Schlechte EMI/RFI-Abschirmung

Was sind die Einsatzgebiete eines Resistiven Touchscreen Monitors und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Resistive Touchscreens kommen vielerorts zum Einsatz. Besonders in Industrie und im öffentlichen Bereich. Primärer Grund dafür ist, dass sie in der Produktion billiger sind als andere Technologien.

Auch finden sie häufig in tragbaren Computern Verwendung. So kann es zum Beispiel sein, dass ein Rettungsdienst für die Informationsaufnahme von Patienten einen Portable Computer mit resistiver Technologie nutzt.

Zudem wurde früher so manches Smartphone mit dieser Technologie ausgestattet. Heutzutage werden bei Smartphone jedoch zumeist kapazitive Displays verbaut.

Vorteile
  • Bedienung mit jeglichen Objekten (z.B. Handschuh)
  • Gute Schmutzresistenz
  • Geringer Stromverbrauch
Nachteile
  • Bild nicht so klar wie bei kapazitiven Monitoren
  • Geringe Kratzresistenz

Resistive Displays bieten hier den Vorteil, dass du sie mit allen möglichen Objekten bedienen kannst. Somit muss ein Stift nicht mit der Technologie kompatibel sein, du kannst hier jeden nutzen.

Auch haben Resistive Touchscreen Monitore eine gute Schmutzresistenz, wobei sie durch ihre obere Polyesterschicht anfällig für Kratzer sind.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Touchscreen Monitore vergleichen und bewerten

Insbesondere Touchscreen Monitore kommen in unzähligen Varianten. Dabei sind die Anforderungen und somit Prioritäten von Käufer zu Käufer oft unterschiedlich.

Die folgenden von uns zusammengestellten Kriterien gelten jedoch als primäre Kriterien und sollten dir bei einem Produktvergleich behilflich sein:

  • Multi-Touch-Funktion
  • Panel-Technologie
  • Bildschirmdiagonale und Auflösung
  • Anschlüsse
  • Lautsprecher
  • Helligkeit
  • Kontrast
  • Höhenverstellbarkeit

Multi-Touch-Funktion

Die Multi-Touch-Funktion gehört bei Touchscreen Monitoren mittlerweile zur Standardausstattung, dennoch gibt es noch Monitore, die nur single-touch-fähig sind.

Multi-Touch bedeutet, dass der Monitor mehrere Berührungen gleichzeitig erkennt. Somit kannst du beispielsweise ein Fenster mit zwei Fingern auseinanderziehen, was bei Single-Touch nicht möglich wäre.

Achte somit bei einer Anschaffung unbedingt darauf, dass der Touchscreen Monitor multi-touch-fähig ist.

Panel-Technologie

Neben der Touchscreen-Technologie solltest du auch auf die bestimmte Panel-Technologie achten, wenn du vorhast, dir einen Touchscreen Monitor anzuschaffen.

Hier sind zumeist IPS, TN oder VA-Panel eingebaut. Jeder der Panel bietet Vor- sowie Nachteile, wobei grundsätzlich IPS-Panel zu empfehlen sind.

Diese bestechen durch ihre brillante Farbwiedergabe sowie eine blickwinkelunabhängige Qualität des Bildes. Auch in Sachen Kontrastverhältnis und Helligkeit sind sie TN-Panels zumeist überlegen.

Bildschirmdiagonale und Auflösung

Touchscreen-Monitore kommen wie auch gewöhnliche Monitore in unzähligen Größen. Dabei sind Endverbraucher-Modellen zumeist 21,5 bis 27 Zoll groß.

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Es ist immer vom Individuum selbst abhängig, welche Größe geeignet ist.Hier sollest du auch darauf achten, wie viel Raum dein Tisch bietet und wie groß der Abstand zwischen dir und Monitor ist.

Gepaart mit der Bildschirmdiagonale ist auch die Auflösung ein wichtiges Thema. Dabei sollte der Monitor zumindest eine Auflösung von 1920×1080 bieten.

Diese gilt heutzutage als Standardauflösung – nicht nur bei Monitoren, sondern auch bei Fernseher.

Anschlüsse

Anschlüsse an einem Monitor sind auch wieder ein subjektives Thema. Dabei gilt jedoch, dass zumindest HDMI oder DisplayPort vorhanden sein sollten.

Teilweise besitzen Touchscreen Monitore auch einen VGA-Anschluss, der mit alten Grafikkarten kompatibel ist.

Planst du eine moderne Konsole an den Monitor anzuschließen, so ist ein HDMI-Anschluss auf jeden Fall ein Muss.

Viele Touchscreen Monitore kommen zudem mit USB-Anschlüssen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, was du wirklich brauchst.

Ist ein USB-Anschluss unbedingt notwendig und wenn ja, reicht USB 2.0 oder soll der Monitor mit einer schnelleren Schnittstelle wie USB 3.0 kommen?

Lautsprecher

Die Mehrzahl der angebotenen Touchscreen Monitore haben keine Lautsprecher eingebaut, und wenn doch, dann haben diese meist keine so gute Soundqualität wie externe.

Integrierte Lautsprecher sind auch nur wirklich dann zu empfehlen, wenn kein Platz mehr am Tisch vorhanden ist oder für externe Lautsprecher das Budget fehlt.

Alternativ kannst du noch immer auf Kopfhörer zurückgreifen. Dabei solltest du jedoch darauf achten, dass der gewünschte Monitor einen Audio-Ausgang bietet.

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Helligkeit

Die Helligkeit oder auch Leuchtdichte eines Displays wird in Candela pro Quadratmeter (cd/m²) angegeben. Je höher dieser Wert, desto heller kann das Display eingestellt werden.

Beim Arbeiten mit Dokumenten und Browsen im Internet solltest du darauf achten, dass der Touchscreen Monitor zumindest eine Helligkeit von 200-250 cd/m² aufweist.

Für das Gamen und Filmeschauen sind zumindest 250-300 cd/m² wünschenswert. Für die Bild- und Videobearbeitung hat die Helligkeit nicht so eine große Bedeutung, da hier oft auf 80-120 cd/m² runtergeschraubt wird.

Anwendung Helligkeit
Office und Internet mind. 200 – 250 cd/m²
Filme und Gaming mind. 250-300 cd/m²
Bild- und Videobearbeitung mind. 80-120 cd/m²

Jedoch ist die Notwendigkeit für bestimmte Werte auch immer abhängig davon, ob man in einem dunklen oder hellen Zimmer arbeitet. In einem dunklen Arbeitsraum dreht man die Helligkeit normalerweise immer herunter, um die Augen nicht unnötig zu belasten.

Für helle Räume mit Sonneneinwirkung ist ein höherer Helligkeitswert notwendig, um überhaupt etwas erkennen zu können.

Kontrast

Das Kontrastverhältnis bei Bildschirmen beschreibt den Unterschied zwischen dem hellsten Weiß und dem tiefsten Schwarz. Das bedeutet, je höher das Kontrastverhältnis, desto besser.

Ein statisches Kontrastverhältnis von 1000:1 gilt heute als Standard und bedeutet, dass Weißtöne potenziell 1000-mal heller dargestellt werden können als Schwarztöne.

Somit solltest du bei der Anschaffung eines Touchscreen Monitors darauf achten, dass er zumindest diesen Wert erfüllt.

Ein geringeres Verhältnis wie beispielsweise 700:1 kannst du in Betracht ziehen, wenn der Monitor als reiner Büromonitor dienen soll.

Höhenverstellbarkeit

Ist es dir wichtig, ob dein Touchscreen-Monitor höhenverstellbar ist? Auch wenn nicht, würden wir dir zu einem Monitor mit dieser Funktion raten.

Du kannst im Voraus nicht wissen, ob du nicht einmal in Zukunft den Tisch oder Sessel austauschst.

Wenn dieser Tisch dann eine andere Höhe hat oder der Sessel nicht höhenverstellbar ist, kann es sein, dass du von einem unangenehmen oder sogar ungesunden Winkel herabschaust und dir nur noch die Möglichkeit bleibt, Bücher unter den Monitor zu schieben.

Achte dabei auch darauf, dass manche Touchscreen-Monitore lediglich mit einem Untergestell kommen, das zwar neigbar, jedoch nicht höhenverstellbar ist.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Touchscreen Monitore

Wie reinige ich einen Touchscreen Monitor?

Da du einen Touchscreen Monitor für gewöhnlich mit dem nackten Finger bedienst, kommt es im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Monitor hierbei oft zu öligen Verschmutzungen, die auch ein häufigeres Reinigen verlangen.

Da du einen Touchscreen Monitor im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Monitor für gewöhnlich mit den Fingern bedienst, entstehen um so häufiger Verschmutzungen und Fettflecken. Somit sollte auch ein häufigeres Reinigen anstehen. (Bildquelle: unsplash.com / rawpixel)

  1. Als ersten Schritt solltest du das Gerät immer Abschalten und vom Stromnetz trennen.
  2. Wenn dein Touchscreen einen Staubfilm aufweist, solltest du diesen zuerst mit einem Mikrofasertuch entfernen. Solche Mikrofasertücher sind dem Monitor oft schon beigelegt. Ist das bei dir nicht der Fall, so kannst du auch ein Brillentuch verwenden.
  3. Achte darauf, dass du beim Reinigen nicht zu fest auf den Touchscreen aufdrückst, sondern stattdessen eher sanft und öfter darüberwischt.
  4.  Hartnäckige Fettflecken kannst du auch sparsam mit Wasser entfernen oder ein geeignete Reinigungsmittel anschaffen.

Die Flüssigkeit sollte jedoch nicht auf den Monitor direkt, sondern auf das Tuch aufgetragen werden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.dell.com/support/article/de/de/dedhs1/sln151930/wie-kalibriere-ich-meinen-touchscreen-?lang=de

[2] https://www.vodafone.de/featured/digital-life/klassisches-touchscreen-ade-wie-steuerst-du-dein-smartphone-in-zukunft/

Bildquelle: Pixabay.com / kaboompics

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