Willkommen bei unserem großen Videobearbeitungsprogramm Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Videobearbeitungsprogramme. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Videobearbeitungsprogramm zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Videobearbeitungsprogramm kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Videobearbeitungsprogramme sind bestens dafür geeignet, spannende und professionelle Videos und Filme aus deinem Aufnahmematerial zu erstellen.
  • Es gibt Schnittsoftware Einsteiger, Fortgeschrittene und Profi. Dementsprechend verändert sich auch das Preisniveau.
  • Auch als Anfänger findest du einen einfachen Einstieg in die Videonachbearbeitung mit dem richtigen Programm. Viele Automatismen nehmen dir am Anfang Arbeit ab, aber mit etwas Übung wirst du schon bald gute Ergebnisse erzielen.

Videobearbeitungsprogramm Test: Das Ranking

Platz 1: Pinnacle Studio 20 Ultimate

Pinnacle Studio 20 Ultimate ist ein Videobearbeitungsprogramm, das eine starke Performance für fortgeschrittene Filmer abliefert. Allerdings müssen auch einige Abstriche gemacht werden, die die Software nicht ganz profireif machen.

Redaktionelle Einschätzung

Systemanforderungen und Testversion

Das Movie Studio von Sony läuft auf Windows ab der Version 7. Es werden 8 GB RAM empfohlen. Leider steht keine Testversion zur Verfügung, die du vorab herunterladen kannst.

Die Software läuft nur auf aktuellen Betriebssystemen ab Windows 7. Eine Version für Apple Geräte ist leider nicht erhältlich. Wichtig zu beachten ist, dass die Benutzung eines 64-bit-Systems empfohlen wird.

Ein Arbeitsspeicher von mindestens 2 GB sollte am PC vorhanden sein. Für ein 64-bit System müssen es sogar min. 4 GB sein. Empfohlen werden 8 GB RAM. Damit können mehr oder größere Daten unmittelbar für das Programm verfügbar gemacht werden.

Funktionsumfang

Die Software ist ein Komplettpaket und verfügt über alle nötigen Funktionen, die für eine gelungene Bearbeitung von 360 Grad Videos benötigt werden. Das wird vor allem die Profis unter den Videobearbeitern freuen.

Mit einer unbegrenzten Anzahl an Spuren für Video und Ton ist mehr als genügend Platz, um non-linear verschiedene Aufnahmen gegeneinander zu schneiden.

Die jeweiligen Clips lassen sich mit einem der Effekte aus einer Palette von mehr als 900 noch weiterbearbeiten. Per Plug-Ins von Drittanbietern lassen sich sogar noch mehr Effekte zum Programm hinzufügen.

Pinnacle Studio 20 Ultimate ist auf dem neusten Stand und unterstützt 4K Material. Mit dem eingebauten Bildstabilisator und der Farbkorrektur lässt sich das aufgenommene Videomaterial noch weiter verbessern.

Ein besonderes Extra ist die automatische Synchronisation von Bild und Ton. So lassen sich Bild und externer Ton sowie Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln automatisiert synchronisieren.

Kundenbewertungen
Von den Kunden bewerten 60 Prozent die Kamera positiv. Das heißt, dass fünf und vier Sterne vergeben wurden. Folgende Punkte bewerten sie besonders gut:

  • Umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten
  • Einfache Bedienung
  • Selbsterklärend für Anfänger

Eine Software, die gute Performance liefert und deren Bedienung nach einiger Einarbeitungszeit leicht von der Hand geht. Das schätzen viele Kunden genauso wie die ordentliche Qualität, in der das Programm die Fertigen Videos ausgibt.

18 Prozent Kunden beanstanden folgende Punkte und vergaben nur ein bzw. zwei Sterne-Wertungen:

  • Mangelnde Abwärtskompatibilität
  • Abstürze

Einige Benutzer klagen über Abstürze des Programmes, die andere Benutzer wiederrum nicht bestätigen konnten. Dies Problem scheint also nur in Einzelfällen aufzutauchen und an der Systemkonfiguration der Benutzer zu liegen. Auch eine mangelnde Abwärtskompatibilität wird berichtet. Projekte aus alten Versionen funktionieren also nicht einwandfrei mit dieser Programmversion.

“FAQ”
Kann das Programm mit der gleichen Lizenz auf zwei Rechnern installiert werden?

Ja, das funktioniert. Bei beiden Installationen muss die selbe E-Mail-Adresse angegeben werden.

Läuft die Software unter Windows 7 32-bit?

Die Software läuft auch auf 32-bit Systemen ab Windows 7. Allerdings wird vom Hersteller die Verwendung eines 64-bit Systems empfohlen.

Bleibt beim Einfügen von Bildern mit transparenten Stellen die Transparenz erhalten?

Ja, das funktioniert. Wenn transparente Stellen im Bild oder Foto vorhanden sind, werden diese erhalten.

Platz 2: MAGIX Video deluxe 2017 Premium

MAGIX Video deluxe 2017 Premium bietet einen profireifen Funktionsumfang. Das Programm ist daher vor allem für Fortgeschrittene geeignet, die mit dieser leistungsstarken Software hochauflösende 360 Grad Videos bearbeiten wollen.

Redaktionelle Einschätzung

Systemanforderungen und Testversion

Das Videobearbeitungsprogramm von MAGIX läuft unter 64-bit-Versionen von Windows ab Windows 7. Es werden 8 GB RAM empfohlen. Online kann auch eine Testversion heruntergeladen werden.

Die Software ist die neue Auflage für das Jahr 2017 mit einigen Neuerungen. Sie läuft daher nur noch unter aktuellen Betriebssystemen ab Windows 7. Wichtig zu beachten ist, dass sie nur unter einer 64-bit-Version läuft und somit nicht für 32-bit-System geeignet ist.

Der Arbeitsspeicher deines PCs sollte mindestens über 4 GB verfügen. Empfohlen wird aber eine Größe von 8 GB. Dadurch können mehr oder größere Daten unmittelbar für das Programm verfügbar gemacht werden. So ist eine reibungslose Verarbeitung von 4K Material gesichert.

Bereits im Vorfeld kannst du dir eine Testversion herunterladen, um den Funktionsumfang und die Bedienung vor dem Kauf zu testen.

Funktionsumfang

Die Software verfügt über fast alle Funktionen, die für die Bearbeitung von 360 Grad Videos benötigt werden. Aus diesem Grund ist die Software durchaus auch für Profis geeignet.

Mit 99 Spuren für Video und Ton ist mehr als genügend Platz, um non-linear verschiedene Aufnahmen gegeneinander zu schneiden. Die jeweiligen Clips lassen sich mit einem der 1000 Effekte noch weiterbearbeiten. Durch Plug-Ins von Drittanbietern kannst du sogar noch zusätzliche Effekte zum Programm hinzufügen.

MAGIX Video deluxe 2017 Premium ist auf dem neusten Stand und unterstützt 4K Material. Mit dem eingebauten Bildstabilisator und der Farbkorrektur lässt sich das aufgenommene Material noch weiter verbessern. Nur eine automatische Synchronisation von Bild und Ton fehlt im Funktionsumfang.

Kundenbewertungen
Etwas mehr als 58 Prozent der Kunden, die die Kamera positiv mit fünf oder vier Sternen bewerten, heben vor allem folgende Punkte hervor:

  • Perfekt für ambitionierte Hobbyfilmer
  • Unterstützung vieler Dateiformate
  • Viele Bearbeitungsmöglichkeiten

Für Einsteiger ist die Bedienung der Software vielleicht etwas fordernd, jedoch kommen fortgeschrittene User durch die vielen Möglichkeiten voll auf ihre Kosten. Außerdem werden auch exotischere Dateiformate unterstützt.

Ein Teil der Kunden (34 Prozent) vergeben nur eine einen oder zwei Sterne und bemängeln dabei vor allem folgende drei Punkte:

  • Gewöhnungsbedürftiges Interface
  • Abstürze
  • Einarbeitung für Einsteiger

Bei einigen Benutzern kam es zu Abstürzen des Programmes. Es werden aber fortlaufend Updates angeboten, die diese Probleme beheben sollten. Falls du zu den Einsteigern gehören solltest, plane unbedingt ein wenig Zeit zur Eingewöhnung in das Programm ein. Auch schienen einige Elemente im Interface nicht optimal gelöst.

“FAQ”
Gibt es Videotutorials zum Programm?

Ja, im Internet oder direkt bei MAGIX auf der Seite lassen sich viele Lernvideos finden.

Läuft das Programm auch auf einem Mac?

Nein, das Programm ist leider nur für Windows 64-bit aber der Version Windows 7 gedacht.

Gibt es eine Color Grading Funktion im Programm?

Ja, eine Color Grading bzw. Farbkorrektur Funktion ist enthalten. Sie ist unter anderem als „Lookabgleich“ zu finden.

Platz 3: SONY Movie Studio Platinum Suite 12

SONY Movie Studio Platinum Suite 12 ist ein Videobearbeitungsprogramm und liefert eine starke Performance für fortgeschrittene Filmer. Allerdings müssen auch einige Abstriche gemacht werden, die die Software nicht ganz profireif machen.

Redaktionelle Einschätzung

Systemanforderungen und Testversion

Das Movie Studio von Sony läuft auf Windows Betriebssystemen ab der Version Vista. Die Software funktioniert sowohl auf 32-bit-Systemen, als auch 64-bit-Systemen. Es werden 4 GB RAM empfohlen. Online kann auch eine Testversion heruntergeladen werden.

Mit der Unterstützung von Windows ab Vista ist die Software auch für ältere PCs geeignet. Leider gibt es aber keine Version für Apple Geräte.

Ein Arbeitsspeicher von mindestens 2 GB sollte im PC vorhanden sein. Empfohlen wird aber eine Größe von 4 GB. Damit können mehr oder größere Daten unmittelbar für das Programm verfügbar gemacht werden.

Online kann bereits im Vorfeld eine Testversion heruntergeladen werden. So kann der Funktionsumfang und die Bedienung vor dem Kauf getestet werden.

Funktionsumfang

Die Software verfügt über einen brauchbaren Funktionsumfang für die Bearbeitung von 360 Grad Videos. Nur bei hochauflösenden 4K Aufnahmen muss das Programm Abstriche machen.

Mit mehr als 100 Spuren für Video und Ton ist mehr als genügend Platz, um non-linear verschiedene Aufnahmen in der Zeitleiste gegeneinander zu schneiden.

Die Anzahl der Effekte von grade mal etwa 100 Stück klingt zunächst nicht nach viel. Die Wichtigsten sind dort aber dabei, außerdem sollten Effekte sowieso sparsam eingesetzt werden. Ein weiterer Bonus ist die Erweiterbarkeit mit Plug-Ins von Drittanbietern.

Leider ist keine Unterstützung von 4K Material vorhanden, sodass sich die Software nur zur Bearbeitung von HD 360 Grad Material eignet. Dieses kann aber über die eingebaute Bildstabilisierung und Farbkorrektur verbessert werden.

Ebenfalls nicht vorhanden ist eine automatische Synchronisation für Bild und Ton. Diese Funktion wirst du jedoch nur vermissen, falls du externen Ton mit einem Video oder Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln miteinander synchronisieren möchtest.

Kundenbewertungen
Von den Kunden bewerten 72 Prozent die Kamera positiv. Sie geben hauptsächlich fünf und vier Sterne Wertungen. Folgende Punkte bewerten sie besonders gut:

  • Starke Performance
  • Gute Renderergebnisse
  • Mächtiger Funktionsumfang nach Einarbeitung

Eine Software, die gute Performance liefert und deren Bedienung nach einiger Einarbeitungszeit leicht von der Hand geht. Das schätzen viele Kunden genauso wie die ordentliche Qualität, in der das Programm die Fertigen Videos ausgibt.

18 Prozent Kunden beanstanden folgende Punkte und vergaben nur ein bzw. zwei Sterne:

  • Probleme beim Importieren von Aufnahmen
  • Nicht intuitive Bedienung
  • Fehlende Features

Einige Benutzer hatten Probleme beim Importieren ihrer Aufnahmen. Leider haben viele Hersteller ihre eigenen Dateiformate, die nicht von allen Programmen unterstützt werden. Hier sollte genau geschaut werden, ob Programm und Kamera zusammenpassen. Außerdem bemängelten sie die nicht intuitive Bedienung und die angesprochenen fehlenden Features.

“FAQ”
Kann man auf den Videos auch zeichnen?

Das geht leider nicht direkt im Programm. Plug-Ins von Drittanbietern könnten Abhilfe schaffen. Eine andere Lösung ist das Anfertigen der Zeichnung in Bildbearbeitungsprogrammen. Die Bilder müssen dann mit transparentem Hintergrund abgespeichert und können dann direkt in die Software importiert und über die Videos gelegt werden.

Ist das Programm mit Windows 8.1 kompatibel?

Ja, das Programm ist mit Windows aber der Version Windows Vista kompatibel.

Kann man mit dem Programm auch einen Zeitlupeneffekt auf das Video anwenden oder das Video rückwärts abspielen lassen?

Ja, beide diese Effekte sind Teil des Effektpaketes, das bereits im Programm mitgeliefert wird.

Platz 4: VideoDirector 2017 Ultimate

Der VideoDirector 2017 Ultimate ist ein gutes Programm für Einsteiger mit einigen wichtigen Funktionen. Zwar gibt es auch einen Profi Modus, der mehr Bearbeitungsmöglichkeiten bietet, aber trotzdem fehlen dem Programm noch Funktionen, um es zu einer vollwertigen Profisoftware zu machen.

Redaktionelle Einschätzung

Systemanforderungen und Testversion

Der VideoDirector läuft auf Windows Betriebssystemen ab der Version Vista und benötigt mindestens 512 MB RAM. Leider gibt es keine herunterladbare Testversion.

Mit der Unterstützung von Windows ab Vista ist die Software auch für ältere PCs geeignet. Leider gibt es aber keine Version für Apple Geräte, was diese außenvorlässt.

Mit einem empfohlenen Arbeitsspeicher von nur 512 MB arbeitet das Programm auch auf etwas schwächeren PCs. Gleichzeitig lässt sich aber hieraus erkennen, dass die Software nicht für die wirklich großen und hochauflösenden Aufnahmen geeignet ist.

Funktionsumfang

Mit nur essentiellen Funktionen und vielen Automatismen ist der VideoDirector 2017 Ultimate vor allem für Bearbeitungsanfänger geeignet.

Zur Anzahl der Spuren für Bild und Ton konnten wir leider keine Angabe finden, allerdings ist anzunehmen, dass genug vorhanden sind, um ein paar Aufnahmen in der Zeitleiste aufzunehmen sowie einige Effekte hinzuzufügen. Diese sind mit ca. 2300 Stück sehr zahlreich und bieten viele verschiedene Anpassungen sowie z.B. das Hinzufügen von Titeln.

Leider ist keine Unterstützung von 4K Material vorhanden, sodass sich die Software nur zur Bearbeitung von HD 360 Grad Material eignet. Dieses kann aber über die eingebaute Bildstabilisierung und Farbkorrektur verbessert werden.

Ebenfalls nicht vorhanden ist eine automatische Synchronisation für Bild und Ton. Das fällt aber nur ins Gewicht, sobald externer Ton mit einem Video oder Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln miteinander synchronisiert werden wollen.

Kundenbewertungen

75 Prozent der Kunden bewerten diese Kamera als besonders positiv. Das bedeutet, sie geben hauptsächlich fünf und vier Sterne. Folgende Punkte bewerten sie besonders gut:

  • Gut an Kenntnisse anpassbar
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Anfänger
  • Einfache Installation
  • Großer Effektumfang

Das Programm bietet das Umstellen von einem einfachen Modus für Anfänger in einen Profi Modus für Fortgeschrittene. Mit seinem niedrigen Preis ist die Software ein günstiger Einstieg für Anfänger.

Trotzdem beanstanden Kunden (14 Prozent) einige Punkte mit ein oder zwei Sterne Wertungen am Produkt:

  • Kein gedrucktes Handbuch beiliegend
  • Abstürze

Bei einigen Benutzern kam es zu Abstürzen des Programmes. Es werden aber fortlaufend Updates angeboten, die diese Probleme beheben. Außerdem liegt dem Installationspaket nur ein Handbuch in digitaler Form bei, was von einigen Käufern bemängelt wurde.

“FAQ”
Können nachträglich Audiokommentare eingefügt werden?

Ja, diese können eingefügt und auf einer der Audiospuren platziert werden.

Kann man im Programm auch Bilder verwenden?

Ja, Bilder können auch verwendet und sogar animiert werden.

Unterstützt das Programm 64-bit?

Das Programm ist auch auf 64-bit Systemen lauffähig.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Videobearbeitungsprogramm kaufst

Wofür brauche ich ein Videobearbeitungsprogramm?

Ein Videobearbeitungsprogramm kannst du dafür nutzen, um deine aufgenommenen Videos zu bearbeiten und zu schneiden.

Wenn du mit einer Kamera losziehst, wirst du sicherlich mehrere Aufnahmen machen, die du später zu einem zusammenhängenden Video zusammenschneiden möchtest. Hier kommt die Software ins Spiel. Mit dieser kannst du die besten Stellen ausschneiden und aneinanderreihen.

Neben dem Schneiden kannst du deine Aufnahmen aber auch noch mit bestimmten Effekten versehen, die das Programm zu bieten hat. Das heißt, schönere Übergänge, Schwarz-Weiß- oder Sepia Filter können deinen Videos ein besonderes Aussehen und eine außergewöhnliche Wirkung verpassen.

Von Profis werden solche Programme dafür genutzt, ganze Filme zu schneiden und unwichtige Stellen zu entfernen. Bei dieser Nachbearbeitung der Aufnahmen kann man auch von einer „Manipulation der Wirklichkeit“ sprechen.

In der Geschichte des Films hat sich auch diese Nachbearbeitung immer weiterentwickelt. Um die Zuseher nicht zu langweilen, wird heutzutage beispielsweise viel schneller geschnitten als früher. Das heißt, mehr Szenen werden in kürzeren Zeitspannen aneinandergereiht.

video-bearbeitung

Hier kannst du in die laufenden Arbeiten mit einem Videobearbeitungsprogramm schauen. Für solche Arbeiten solltest du immer top ausgerüstet sein. Ein Desktop reicht da meistens nicht aus, denn du verlierst schnell den Überblick. Quelle: Pixabay.com

Welches Videobearbeitungsprogramm brauche ich?

Welches Programm du brauchst, bestimmt in erster Linie welche Anforderungen das aufgenommene Material an die Software stellt. Aber auch deine persönlichen Präferenzen können eine Rolle spielen.

Kameras werden immer besser und können immer detailliertere Videos aufnehmen. Eine hohe Auflösung, wie zum Beispiel 2K oder 4K, bedeutet eine Menge an Daten. Dies muss alles von der Software verarbeitet werden können. Genau wie die Kameras entwickelt sich die Software aber auch immer weiter und passt sich an die steigenden Anforderungen an.

Vielleicht hast du schon mal mit einem Schnittprogramm gearbeitet und dich an die Bedienung gewöhnt. Nicht all diese Programme funktionieren auf die gleiche Art und Weise und haben die gleichen Bedienmöglichkeiten. Oft wird vom Hersteller eine Demoversion angeboten, die du eine Zeit lang testen kannst. So kannst du schauen, ob du mit dem Programm zurechtkommst.

Welche besonderen Anforderungen stellen 360 Grad Videos an ein Videobearbeitungsprogramm?

360 Grad Aufnahmen wollen meist eine komplette, kugelförmige Sphäre abbilden. Dafür nehmen sie in ungewöhnlichen Seitenverhältnissen und in höheren Auflösungen auf.

Wenn du etwas mit deiner 360 Grad Kamera filmst und dir dann am Computer anschaust, wirst du sehen, dass normale Videoplayer nur eine flache Darstellung der Sphärenaufnahme abspielen. Hier kannst du aber auch schon erkennen, welche sonderbare Formate aufgenommen werden – im Gegensatz zu normalen Kameras.

Eine Besonderheit ist das Seitenverhältnis der Aufnahmen. Normale Videos werden normalerweise im Format von 16:9 oder ähnlichem aufgenommen. 360 Grad Videos sind meist viel breiter, also z.B. im Verhältnis 2:1. Aber auch quadratische Formate können vorkommen. Das Videobearbeitungsprogramm muss also flexibel genug sein, solche Sonderformate verarbeiten zu können.

Expertentipp
„Wenn du bereits weißt, dass du Videoschnitt professioneller betreiben willst, macht es Sinn sich gleich in ein entsprechendes Programm einzuarbeiten. Soll es bei gelegentlichen Urlaubsvideos bleiben, reicht auch ein eher einfach gehaltenes Programm aus.“
Philip HoheiselExperte für Video & Fotografie

Um eine komplette Sphäre detailgetreu darstellen zu können braucht es sehr hohe Auflösungen. Hochwertige 360 Grad Kameras nehmen daher Auflösungen von bis zu 4K auf. HD ist heutzutage Standard, daher verfügen noch nicht alle Videobearbeitungsprogramm auch über 4K Unterstützung.

Da aber auch nicht alle 360 Grad Kameras solche Auflösungen aufnehmen, solltest du darauf achten, dass die Software passend zu deiner Kamera ist.

Was kostet ein Videobearbeitungsprogramm?

Der Preis der Software kommt auf den Anwendungsbereich an. Einfache Varianten für den Hausgebrauch kosten um die 50-80 €. Profisoftware kann mehrere 100 € kosten.

Der Preisunterschied bei den Programmen sagt auch etwas über den Umfang der Software aus. Teure Profisoftware hat viele Möglichkeiten Videos im Detail zu bearbeiten. Günstigere Software macht Vieles automatisch und unterstützt den Hobbyregisseur viel bei der Videobearbeitung.

Einige Hersteller professioneller Schnittprogramme sind inzwischen dazu übergegangen, ihre Software in einer Art Abo anzubieten. So wird monatlich ein kleinerer Betrag gezahlt, für den man dann auch immer auf dem neusten Stand ist. Updates oder neue Versionen der Software müssen nicht mehr zum Vollpreis neu gekauft werden.

videobearbeitungsprogramm

Der Preis des Programmes ist abhängig von deinen Bedürfnissen und dem Umfang deiner Arbeit – je mehr Funktionen du bauchst, desto teurer wird es. Oft gibts diese auch schon im Abo, was einen etwas an Geld erspart besonders bei einer Langzeitnutzung. Quelle: Pixabay.com

Wo kann man ein Videobearbeitungsprogramm kaufen?

In einigen Geschäften, vor allem für Unterhaltungselektronik, lässt sich noch Videobearbeitungssoftware auf Trägermedien kaufen. Allerdings ist der Vertrieb von solchen Programmen in den letzten Jahren immer mehr ins Internet abgewandert.

Online gibt es daher auch eine deutlich größere Auswahl an Produkten. Einige werden auf einem Trägermedium versendet, andere können auch direkt heruntergeladen werden.

Im Internet werden derzeit unter anderem über folgende Anbieter Videobearbeitungsprogramme verkauft:

  • amazon.de
  • Saturn
  • Adobe

Alle Videobearbeitungsprogramme, die wir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen, sodass du gleich zuschlagen kannst, wenn du das richtige Programm für dich gefunden hast.

Laufen Videobearbeitungsprogramme auf einem Mac?

Sehr viele Videobearbeitungsprogramme werden für Windows entwickelt. Es gibt aber auch Hersteller, die ihre Software für Mac anbieten.

Besonders Profisoftware gibt es oft auch als Version für den Mac. Eines der bekanntesten Programme „Final Cut“ wird sogar von Apple entwickelt und nur exklusiv für den Mac verkauft. Du solltest also immer in der Produktbeschreibung darauf achten, ob das Programm dein Betriebssystem unterstützt.

Entscheidung: Welche Arten von Videobearbeitungsprogrammen gibt es und welches ist das richtige für dich?

Ob für YouTube, als persönliche Erinnerung an schöne Momente oder vielleicht sogar als Vorstellungsvideo für deinen zukünftigen Job: Selbst produzierte Videos sind beliebt wie nie zuvor und mit der passenden Bearbeitungssoftware kannst du sie zu einem echten Hingucker machen.

Doch wie kannst du deine eigenen Filme so nachbearbeiten, dass sie sich von der Flut an anderen Videos abheben? Im nachfolgenden Abschnitt möchten wir dir zeigen, wozu die verschiedenen Arten von Software zur Videobearbeitung in der Lage sind. Wir arbeiten für dich Vor- und Nachteile heraus, anhand derer du deiner Entscheidung für das optimale Tool für deine Bedürfnisse näherkommen wirst.

Aufgrund ihrer Leistungsfähigkeiten kann man Videobearbeitungsprogramme in drei Gruppen einteilen:

  • Professionelle Videobearbeitungsprogramme
  • Semiprofessionelle Videobearbeitungsprogramme
  • Kostenlose Videobearbeitungsprogramme

Was kann ein professionelles Programm und worin liegen seine Vor- und Nachteile?

Die drei größten und bekanntesten Hersteller von Filmschnittsoftware sind AVID, Apple und Adobe. Da ihre Programme ein großes Spektrum an Bearbeitungsmöglichkeiten bieten, sind sie es, die für die großen Kino- und TV-Produktionen eingesetzt werden.

Um mit ihnen umgehen zu lernen und das Beste aus dem Tool und deinem Rohmaterial herauszuholen, bedarf es einer längeren Einarbeitungsphase. Außerdem ist es notwendig, dass du auch technisch sehr versiert bist und genau über deine Kamera, die verschiedenen Videoformate, Ausgabemöglichkeiten und einiges mehr Bescheid weißt.

Aufgrund der Komplexität der Programme wird von deinem PC oder Mac sehr viel Leistung beansprucht, beispielsweise werden von den Herstellern bis zu 24 GB als Minimum an Arbeitsspeicher empfohlen.

Vorteile

  • Größter Funktionsumfang
  • Wird von professionellen Cuttern verwendet

Nachteile

  • Höherer Preis, zum Teil auch monatliche Kosten
  • Hohe Rechenleistung und viel Arbeitsspeicher erforderlich
  • Großes technisches Hintergrundwissen wird vorausgesetzt

Was kann ein semiprofessionelles Programm und worin liegen seine Vor- und Nachteile?

Wenn du ein ambitionierter Hobbyfilmer bist und deine Videos im privaten Umfeld zeigst oder sie als Blogger/Vlogger auf YouTube oder anderen Plattformen veröffentlichst, ist die Kategorie der semiprofessionellen Schnitttools wahrscheinlich am interessantesten für dich.

Wie ihre professionellen Gegenstücke werden auch die Programme für den halbprofessionellen Bereich – nicht zuletzt aufgrund der großen Nachfrage – immer weiterentwickelt. Für die genannten fortgeschrittenen Nutzer werden sie daher zu einem relativ günstigen Preis immer attraktiver.

Zur Grundausstattung gehören neben der Schnittfunktion zum Beispiel auch die Farbkorrektur, mit deren Hilfe du unvorteilhaft beleuchtete Einstellungen und Szenen „reparieren“ kannst.

Mit den zahlreichen weiteren Bild- und Ton-Effekten kannst du deinen Filmen das gewisse Etwas verleihen. Auch das Bearbeiten des aufgenommenen Tons oder das nachträgliche Hinzufügen von Sprache oder Musik ist ohne großen Aufwand möglich.

In der Regel ist die Handhabung einer semiprofessionellen Software weniger anspruchsvoll. Du kannst daher den Umgang damit wesentlich leichter erlernen und deutlich schneller aus deinen aufgenommenen Clips richtig gute Videos herstellen.

Vorteile

  • Kostengünstig
  • Einfachere Handhabung und schnellere Erlernbarkeit
  • Großer Funktionsumfang zu einem fairen Preis
  • Weniger Rechenleistung und Arbeitsspeicher als bei Profi-Apps erforderlich

Nachteile

  • Zum Teil kostenpflichtige Upgrades und Zusatzfeatures

Was kann ein kostenloses Programm und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Obwohl auch Gratis-Videobearbeitungsprogramme immer weiterentwickelt werden und mit neuen Werkzeugen versehen werden, so erfüllen sie meist doch nur geringe Ansprüche. Sie eignen sich daher hauptsächlich für Laien und Anfänger, um sich mit den Grundfunktionen einer Videoschnitt-App vertraut zu machen.

Kostenlose Filmbearbeitungssoftware wird teilweise mit Kameras ausgeliefert oder wird als Zubehör direkt vom Hersteller des Betriebssystems angeboten. Zum Teil produzieren aber auch Anbieter von (semi-)professionellen Programmen Gratis-Versionen ihrer Produkte.

Diese bieten einen reduzierten Funktionsumfang, sind aber betreffend der erforderlichen Rechenleistung nicht viel weniger anspruchsvoll. Die Handhabung ist meist an das Originalprodukt angelehnt und daher für Anfänger und Gelegenheitsnutzer eher kompliziert.

Vorteile

  • Gratis
  • Auch für Hardware mit geringerer Leistung geeignet

Nachteile

  • Limitierter Funktionsumfang
  • Kostenpflichtige Upgrades und Zusatzfeatures
  • Videoqualität nach Fertigstellung oft mangelhaft
  • Manche Videoformate können nicht unterstützt werden

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Videobearbeitungsprogramme vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Videobearbeitungsprogramme vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Systemanforderungen
  • Gratis Testversion
  • Spuren für Ton und Bild
  • Effekte und Funktionen

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Systemanforderungen

Nicht jedes Programm unterstützt auch jedes Betriebssystem. Außerdem stellen die Programme auch unterschiedliche Anforderungen an dein System.

Viele Videobearbeitungsprogramme werden für Windows entwickelt. Besonders Profisoftware gibt es aber auch oft für den Mac. Eines der bekanntesten Programme „Final Cut“ wird sogar von Apple entwickelt und nur exklusiv für den Mac verkauft. Du solltest also immer in der Produktbeschreibung darauf achten, ob das Programm auf deinem System läuft.

Die zweite wichtige Voraussetzung ist der Arbeitsspeicher, auch RAM genannt. Dies ist der Speicher, in den alle notwendigen Komponenten geladen werden, wenn das Programm geöffnet ist. Je größer der Arbeitsspeicher ist, desto mehr Daten kann der Prozessor unverzüglich abrufen und muss sie nicht vorher noch von der Festplatte laden. Das macht das Arbeiten mit dem Programm deutlich schneller.

videobearbeitungsprogramm

Achte vor dem kaum darauf, welche Betriebssysteme kompatibel mit dem Programm sind und ob deine RAM groß genug für den Umfag deiner Arbeit ist. Quelle: Pixabay.com

Gratis Testversion

Mit einer kostenlosen Demoversion kannst du dir im Voraus ein Bild der Software machen und den Umgang mit ihr lernen. So kannst du entscheiden, ob dir das Programm gefällt und du die Vollversion davon kaufen möchtest.

Fast alle der Programme haben eine solche Testversion, die dir meist 30 Tage zur Verfügung steht. Da sie kostenlos sind, haben sie meist auch einige Einschränkungen gegenüber der Vollversion.

Spuren für Ton und Bild

Die Anzahl an Spuren für Ton und Bild entscheidet darüber, wie viele Ebenen an Material du gleichzeitig anlegen kannst.

Moderne Schnittprogramme ermöglichen dir so das freie Bearbeiten deiner Aufnahmen. Hier gilt, je mehr, desto besser. Es ist aber unwahrscheinlich, dass du zu viele von ihnen brauchst.

Effekte und Funktionen

Die Effekte und Funktionen in Videobearbeitungsprogrammen sind zusätzliche Programmbestandteile, mit denen du deinen Aufnahmen einen besonderen Touch verpassen kannst.

Effekte betreffen dabei z.B. die Art des Übergangs bei Schnitten, das Aussehen des Bildes oder das Verzerren der Tonspur. Bei mehr Effekten hast du auch mehr Auswahl. Meistens werden solche Effekte jedoch nur dezent und immer zu einem bestimmten Zweck eingesetzt.

Weitere wichtige Funktionen, die das Programm haben sollte, sind eine Unterstützung von 4K Auflösung. HD Unterstützung ist heutzutage Standard und wir stellen dir hier keine Programme vor, die dies nicht haben. So ist gesichert, das du auch sehr hochauflösende Aufnahmen bearbeiten kannst.

Eine Bildstabilisierung hilft dir dabei, unruhige Stellen glatter laufen zu lassen. Bei zu viel Gewackel riskierst du nämlich ein Unwohlsein bei deinen Zuschauern, sowohl vor dem Bildschirm als auch mit einer VR-Brille. Mit Farbkorrekturen kannst du deinem Bild einen bestimmten Look verpassen und so auch die Stimmung verändern.

Die meisten Kameras, die auf dieser Seite vorgestellt werdn, geben dir bereits ein Video mit Bild und Ton aus. Solltest du trotzdem eine externe Audioquelle mit deiner Aufnahme verbinden und synchronisieren wollen, ist evtl. auch eine automatische Bild und Ton Synchronisation für dich interessant.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Videobearbeitungsprogramm

Wie bearbeitet man Videos?

Videos zu bearbeiten, also zu schneiden und mit Effekten zu versehen, ist ein Handwerk, das jeder lernen kann. Wie so oft, gilt auch hier: Übung macht den Meister.

Nachdem du ein Video aufgenommen hast, musst du es auf deinen PC übertragen und es dort speichern. Danach kannst du die Datei in das Videobearbeitungsprogramm importieren.

Wähle dir aus der ersten Szene eine Stelle aus und setze sie in die Zeitleiste des Programmes. Danach wählst du einen passenden Ausschnitt aus der zweiten Szene aus und setzt ihn direkt dahinter. Spiele jetzt die Zeitleiste ab. Schau dir an, ob die Geschichte im Fluss bleibt, wenn der Schnitt passiert.

Wenn nicht, verschiebe ihn oder wähle eine andere Szene, die du dahinter setzten möchtest. Probiere so lange bis es für dich passt. Vertraue dabei auf dein Bauchgefühl. Wenn du öfter Videos oder Filme schaust, wirst du unterbewusst schon wissen, was funktioniert und was nicht.

Lege so Szene an Szene und erzähl mit deinem Video eine Geschichte. Schneide, wenn du denkst, deine Zuschauer müssen nun etwas Anderes sehen, um deiner Geschichte folgen zu können. Zusätzlich kannst du noch Musik oder andere Toneffekte einbauen, um deiner Dramaturgie noch eine bestimmte Stimmung hinzuzufügen.

Probier die Möglichkeiten deines Videobearbeitungsprogrammes aus und schau dir weiterführende Anleitungen an. So kannst du deine Fähigkeiten immer weiterentwickeln.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.golem.de/1011/79051.html


[2] https://www.berlin.de/special/computer-und-handy/computer/ratgeber/1340720-909333-fotoundvideobearbeitungeinfachundkostenl.html


[3] http://videobearbeitung-in-action.de/das-richtige-videobearbeitungsprogramm/


[4] Georg Jäger und Holger Haarmeyer: Bessere Videos mit Magix Video Deluxe 2006. Data Becker, Düsseldorf 2006


[5] Gabathuler Simon: Pinnacle Studio 11/ Studio 11 Plus / Studio 11 Ultimate mit DVD, Markt und Technik 2007

Bildquelle: unsplash.com/João Silas

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