Willkommen bei unserem großen Virenschutzprogramm Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Virenschutzprogramme. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Virenschutzprogramm zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Virenschutzprogramm kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Virenschutzprogramm ist eine Software, die mithilfe von eigens entwickelten Methoden deinen Computer vor Schadsoftware schützt. Diese Methoden und deren Umfang unterscheiden sich je nach Software, die du verwenden möchtest.
  • Virenschutzprogramme funktionieren entweder mit reaktiven oder proaktiven Methoden, welche Schadsoftware frühzeitig erkennt und dein System so sauber hält.
  • Eine laufende Aktualisierung von Virenschutzprogrammen ist nötig, um den ständig neu erscheinenden Bedrohungen aus dem Internet gewachsen zu sein.

Virenschutzprogramm Test: Das Ranking

Platz 1: Norton Security Premium 2018 | 10 Geräte | 1 Jahr | PC/Mac/iOS/Android | Download

Platz 2: G DATA Internet Security (2019) / Antivirus Software / Virenschutz für 1 Windows-PC / 1 Jahr

Platz 3: Kaspersky Internet Security 2019 3 Geräte Upgrade Mini-Box

Platz 4: Norton Security Deluxe 2018 | 3 Geräte | 1 Jahr | PC/Mac/iOS/Android | Download

Platz 5: G DATA Internet Security (2019) / Antivirus Software / Virenschutz für 3 Windows-PC / 1 Jahr

Platz 6: Norton Security Deluxe 2018 | 5 Geräte | 18 Monate | PC/Mac/iOS/Android | Download

Platz 7: ESET Birthday Edition |2x Internet Security & 1x Mobile Security | Insgesamt 3 Geräte | 1 Jahr Virenschutz | Für Windows (10, 8, 7 und Vista) und Android | Download

Platz 8: Norton Security Standard 2018 | 1 Gerät | 1 Jahr | PC/Mac/iOS/Android | Download

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Virenschutzprogramm kaufst

Was ist ein Virenschutzprogramm?

Ein Virenschutzprogramm sollte heutzutage auf jedem Computer installiert sein. Es schützt dich effektiv vor sogenannten Trojanern, Viren, Malware und Würmern.

Wenn du kein Antivirenprogramm auf deinem Computer installiert hast, läufst du Gefahr, dass deine sensitiven Daten in die falschen Hände fallen. Fremde könnten, wenn dein System komprimiert wurde, zum Beispiel deine Passwörter oder E-Mails ausspähen. Im schlimmsten Fall entsteht für dich ein finanzieller Schaden, der auch rechtliche Konsequenzen haben kann.

Aus diesen Gründen ist, auch laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, ein Antivirenprogramm auf einem Windows Rechner unbedingt notwendig.

Viele Antivirusprogramme sind heutzutage kostenlose erhältlich. Außerdem gibt es kostenpflichtige Antivirenprogramme, die einen noch besseren Schutz versprechen. Zu den bekanntesten Anbietern zählen Avira und Avast.

Wie funktioniert ein Antivirusprogramm?

Ein Virenschutzprogramm entdeckt Schädlinge im Grunde nach zwei Methoden. Die reaktive Methode setzt darauf, dass eine Schadsoftware bereits bekannt ist und des Öfteren schon Schaden angerichtet hat. Diese Art der Entdeckung bietet sehr guten Schutz gegen die meisten geläufigen Schädlinge aus dem Internet, solange der Schadcode dieses Programms bereits bekannt ist.

Zu den reaktiven Methoden zählen:

  • Die signaturbasierte Erkennung
  • Die heuristische Erkennung

Diese Erkennung nennt man auch signaturbasierte Erkennung. Ein Schadprogramm wird also anhand seines digitalen Fingerabdruckes erkannt. Dazu parallel läuft die heuristische Erkennung, welche eine Datei nach ungewöhnlichen und bekannten Codezeilen absucht. Viele Programme enthalten Codes, die auch in einem Virus enthalten sind. Deshalb ist dieses Verfahren leider sehr fehleranfällig.

Eine andere Methode der Entdeckung ist die proaktive Methode. Dabei scannt die Antivirensoftware im Hintergrund ständig deine Programme auf auffälliges Verhalten. Verhält sich ein Programm unsachgemäß und zeichnet zum Beispiel deine Tastatur Eingaben ohne dein Wissen auf, so wird das Antivirenprogramm anschlagen.

Ein Nachteil der proaktiven Methode ist, dass es auch zu sogenannten „False-Positives“ kommt. Das bedeutet, dass ein im Grunde harmloses Programm als eine Schadsoftware erkannt wird. Außerdem wird durch die ständige Systemüberwachung dein Computer unter Umständen verlangsamt.

Zu den proaktiven Methoden zählen unter anderem:

  • Das Sandboxing
  • Die Verhaltensanalyse

Beim Sandboxing versucht das Virenschutzprogramm die fragliche Datei in einem isolierten Bereich vom Rest dein System auszuführen.

Damit kann dein Virenschutzprogramm testen, ob es sich bei der Datei um Schadcode handelt oder dieser harmlos ist, ohne dass gleich dein kompletter Computer infiziert wird. Neuere Schadsoftware erkennt leider immer öfter, wenn diese Methode angewandt wird, und verhält sich genau dann harmlos.

Die Verhaltensanalyse scannt fortwährend dein System. Sollte ein Prozess gewisse Verhaltensregeln verletzten oder einen auffälliges Verhalten an den Tag legen, so wird dein Virenschutzprogramm sich melden.

Was kostet ein Antivirenprogramm?

Die auf dem Markt erhältlichen Virenschutzprogramme sind in einer großen Preisspanne erhältlich. Allgemein ist Antivirus Software immer dann teurer, wenn sie Funktionen anbietet die über das hinausgehen was die Konkurrenz so zu bieten hat.

Einige Antivirenprogramme bietet die Hersteller sogar kostenlos zum Download an. Diese kostenlosen Versionen enthalten alle wichtigen Funktionen. Beim Bedienkomfort müssen hier jedoch auf Abstriche gemacht werden.

Die meisten Antivirenprogramme liegen im Bereich von 15 Euro bis 30 Euro. Ein wichtiger Einflussfaktor auf den Preis hat die Anzahl der erworbenen Lizenzen und die Lizenzdauer.

Je mehr Lizenzen du kaufst und je länger diese Lizenzen gültig sind, desto teurer wird es für dich.

Wo kann ich ein Virenschutzprogramm kaufen?

Ein Antivirenprogramm ist eigentlich immer auf der Herstellerseite käuflich zu erwerben. Heutzutage werden die meisten Programme nicht mehr auf einer CD ausgeliefert, sondern per Produktschlüssel online erworben, freigeschaltet und heruntergeladen.

Wenn du eine physikalische Kopie kaufen möchtest, so kannst du dies unter anderem bei:

  • amazon.de
  • Media Markt
  • Saturn

Solltest du nur einen Produktschlüssel erwerben wollen so gibt es Online unzählige Seiten wo du dies tun kannst. Wir empfehlen dir entweder direkt auf der Herstellerseite einzukaufen oder bei Amazon.

Entscheidung: Welche Arten von Virenschutzprogrammen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei verschiedenen Typen von Virenschutzprogrammen unterscheiden:

  • Echtzeitscanner
  • Manueller Scanner
  • Online-Virenscanner

Aufgrund der unterschiedlichen Anwendungsbereiche eignet sich ein bestimmter Typ am besten für deinen Computer. Aufgrund der Tatsache, dass nicht jedes Antivirenschutzprogramm die selbe Funktionsweise besitzt, ergeben sich unterschiedliche Vorteile und Nachteile in ihrer Anwendung.

Wir möchten dir deshalb die Unterschiedlichen Typen im folgenden Abschnitt näherbringen und dir dabei helfen herauszufinden, welches Antivirenprogramm das richtige für dich ist. Dazu stellen wir dir die oben genannten Arten genauer vor und stellen übersichtlich dar, worin genau ihre Vorteile und Nachteile liegen.

Wie funktioniert ein Echtzeitscanner und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Ein Echtzeitscanner arbeitet im Hintergrund des Systemdienstes und überwacht zur Laufzeit sämtliche Programme und Dateien auf dem Betriebssystem. Dies ist möglich, weil die Antivirenprogramme Filtertreiber installieren, die eine Schnittstelle zwischen dem Echtzeitscanner und dem Dateisystem bereitstellen.

Vorteile
  • Läuft parallel zu anderen Programmen
  • Muss nicht manuell aktiviert werden
Nachteile
  • Komprimierte Dateien werden meistens nicht gescannt
  • Kostet Arbeitsspeicher

Sobald du eine infizierte Datei heruntergeladen hast oder ein Schadprogramm auf deinem Computer installieren willst, schlägt der Echtzeitscanner Alarm. Du wirst anschließend nach dem weiteren Vorgehen gefragt. In der Regel poppt ein Fenster auf, dass dich vor dem Virus warnt. Anschließend kannst du die Datei blockieren und löschen.

Wie funktioniert ein Manueller Scanner und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Der Manuelle Scanner muss von dir selbstständig gestartet werden. Dabei wird die komplette Festplatte bzw. einzelne Datenträger nach Schadcode durchsucht. Wird eine infizierte Datei erkannt, erscheint direkt eine Meldung und du kannst den Virus nach Beendigung des Virenprogramms entfernen.

Sollte die Option zur Löschung des Schadcodes fehlen, wird oftmals auf ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm verwiesen. Der Festplattenscan sollte regelmäßig stattfinden. Meistens wird ein Assistent angeboten, der dir mit den Einstellungen behilflich ist.

Vorteile
  • Entfernt bereits vorhandene Schadcode
  • Durchsucht die gesamte Festplatte
Nachteile
  • Kann mehrere Stunden dauern
  • Erkennt Schadcode erst, wenn PC bereits befallen ist

Sei dir jedoch im Klaren, dass der Einsatz eines Manuellen Scanners nicht ausreichend für den Schutz der Daten ist. Wenn der Schadencode bereits heruntergeladen wurde und deine Dateien löscht oder verschlüsselt, so sind diese oftmals verloren.

Mit dem Manuellen Scanner wirst du größeren Erfolg haben, wenn sich Schadcode auf deinem Rechner befindet, der sich ohne dein Wissen verbreitet. Dies könnte beispielsweise Spyware sein, welche deine Daten auslesen oder deinen PC mit Dateien zumüllt, aber keinen sichtbaren Schaden für dich verursacht.

Wie funktioniert ein Online-Virenscanner und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Online-Virenscanner sind webbasierte Anwendungen und arbeiten ressourcenschonend und unabhängig von dem System. Im Grunde arbeitet er wie ein Manueller Scanner, nur ohne eine Software zu installieren. Öffne einfach die Webseite des Online-Virenscanners und lass die Überprüfung beginnen. Allerdings müsst du hierfür die komplette Zeit online sein. Kosten fallen in der Regel ebenfalls nicht an.

Vorteile
  • Meistens kostenlos
  • Software muss nicht installiert werden
Nachteile
  • Kein Echtzeitschutz
  • Internetverbindung muss aktiviert sein

Der Nachteil des Online-Virenscanners ist der fehlende Echtzeitschutz. Bei der Prüfung kann nur bereits vorhandener Schadcode erkannt werden. Daher bietet es sich an, den Online-Virenscanner nur in Kombination mit einem Echtzeitscanner zu verwenden. Er kann ebenfalls als Zweitprüfung neben den Manuellen Scanner zum Einsatz kommen.

Da viele Anbieter auch kostenlose Antivirenprogramme anbieten, ist es sinnvoll mehrere Typen gleichzeitig zu verwenden, umso den Schutz zu erhöhen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Virenschutzprogramme vergleichen und bewerten

Im nun folgenden Abschnitt zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du die verschiedenen Virenschutzprogramme vergleichen kannst. Damit sollte es dir leichter fallen zu entscheiden, welche Antivirussoftware die richtige für dich und deinen Computer ist.

Wichtig sind für dich folgende Faktoren:

  • Das Betriebssystem
  • Die Lizenzdauer
  • Die Lizenzanzahl
  • Die Schutzfeatures
  • Die Bedienung
  • Der Speicherverbrauch

Die nachfolgenden Absätze liefern dir einige Informationen über diese Kaufkriterien. Du erfährst, in welchem Maße sie von Bedeutung sind. Dadurch kannst du die Produkte auf dem Markt besser einschätzen.

Das Betriebssystem

Wie du dir sicher denken kannst, ist es von großer Bedeutung, welches Betriebssystem von einem Antivirenprogramm unterstützt wird. Ein Virenschutzprogramm, welches für Windows optimiert wurde, funktioniert mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht ohne Modifikationen unter Linux oder MacOS.

Schau also zunächst in deiner Systemsteuerung nach, welches Betriebssystem du nutzt. Falls du ein MacBook besitzt, wird es sich um MacOS handeln. Wichtig für dich ist auch, welche Version des Betriebssystems nutzt du. Es macht einen großen Unterschied, ob du Windows 7, 8 oder 10 nutzt.

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Mama meint, ich eigne mich gut als Produktmanagerin. Deshalb darf ich heute wieder im Laden helfen. Der Inhalt der roten Box muss wohl so ne Art Floh- und Zeckenschutz für Computer sein. Toll was es alles so gibt. Ob ich mich damit jetzt ins Schaufenster setze? Oder soll ich die Produkte in der Innenstadt verteilen? Ich kann bestimmt ganz überzeugend gucken. Oder was meint ihr? #ladenhund #bordercollie #werbeikone #schaufenster #instadogs #bordercolliesofinstagram #bordercollielovers #doglovers #oberhausen #ruhrgebiet #computerladen #virenschutz #avira #verkaufstalent #workingdog #shopping #city #network #edv #it #crazy #dogstagram #bordergram #shoppingqueen #comein #buy @avira

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Die Lizenzdauer

Bei kostenpflichtiger Antivirensoftware wird häufig das Geschäftsmodell der Lizenzvergabe betrieben. Das bedeutet, dass du mit dem Kauf eines Programms nur eine zeitlich begrenzte Lizenz erwirbst.

In diesem Zeitraum ist die Software nutzbar und wird von den Entwicklern automatisch mit Updates versorgt. Wenn der Zeitraum jedoch abgelaufen ist, musst du kostenpflichtig eine neue Lizenz erwerben. Bei kostenlosen Programmen entfallen diese Lizenzgebühren.

Die Lizenzanzahl

Wenn du ein Virenschutzprogramm erwirbst, so stellt dir der Entwickler dieses Programms eine gewisse Anzahl an Lizenzen zur Verfügung. Solltest du die Software auf mehr als einem Computer installieren möchten, so brauchst du auch mehrere Lizenzen.

Einige Hersteller bieten direkt beim Erstkauf beispielsweise fünf Lizenzen an. Damit kannst du auf fünf verschiedenen Rechner diese  Antivirensoftware betrieben. Wenn du also mehrere Rechner schützen möchtest, musst du auch mehrere Lizenzen kaufen.

Die Schutzfeatures

Die verschiedenen Antivirenprogramme bieten unterschiedliche Features und Schutzmechanismen an. Du musst dich entscheiden, welche Funktionen für dich am wichtigsten sind. Es gibt Programme, welche sich auf Netzwerke von Computern spezialisiert haben oder auf den Schutz deines Browsers und deiner E-Mail Konten.

Auch welches Verfahren zur Entdeckung der Schadsoftware genutzt wird, könnte unter Umständen deine Kaufentscheidung beeinflussen. Außerdem solltest du als Kunde wissen, wann du geschützt bist und in welchen Situationen die Virenschutzsoftware nicht eingreift.

Die Bedienung

Auch wie benutzerfreundlich ein Virenschutzprogramm ist, sollte für dich eine Rolle spielen. Es gibt Antivirensoftware, die ständig im Hintergrund läuft und auch nicht abgestellt werden kann.

Im Gegensatz dazu werden bei einigen Programmen spezielle „Performance Modi“ angeboten, die du aktivieren kannst, wenn du ein deinem Computer mehr Leistung brauchst. Außerdem gibt es Komfortfunktionen, wie den täglichen Scan nach Schadsoftware.

Der Speicherverbrauch

Die Größe eines Virenschutzprogrammes kann sich maßgeblich auf die Leistung deines gesamten Rechners auswirken. Deshalb solltest du auch hier ein Auge offen halten, um zu erkennen, ob ein Antivirenprogramm zu deinem Computer passt.

Wenn du eher weniger Arbeitsspeicher besitzt, raten wir dir zu einem etwas speichersparenderen Virenschutzprogramm. Solltest du sehr große Mengen an freiem Speicher und Arbeitsspeicher haben, fällt dieses Kriterium nicht so stark ins Gewicht. Außer Acht gelassen werden sollte es trotzdem auf keinen Fall.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Virenschutzprogramm

Was sind Malware, Würmer und Viren?

Bei Malware handelt es sich um einen Sammelbegriff für Schadsoftware. Du kannst deinen Computer auf sehr vielfältige Weisen mit Malware infizieren. Ein Öffnen von Anhängen in E-Mails unbekannter Absender kann schon reichen. Auch einen USB-Stick, welchen du nicht kennst, solltest du nicht ohne Weiteres an deinen PC anschließen.

Ein Computerwurm ist eine Schadsoftware, welche imstande ist sich auf deinem Computer selbst zu vervielfältigen. Im Gegensatz zu einem Computervirus verbreitet sich ein Wurm, ohne dabei Code in deine Dateien einzufügen.

Der Computervirus ist der kleine Bruder des Computerwurms. Gelangt ein solcher Virus auf deinen PC so reproduziert er sich immer weiter. Der Virus verändert, anders als sein Bruder, Dateien auf deinem System und heftet sich an diese an. Beim Ausführen dieser Dateien wird der Virus jedes Mal aufs Neue aufgerufen und reproduziert sich.

Gegen diese Bedrohungen aus den Tiefen des Internets bietet eine Antivirensoftware in den meisten Fällen ausreichend Schutz. Eine gewisse Selbstverantwortung trägst du als User trotzdem.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.bundespolizei-virus.de/virenschutz-regeln/


[2] http://www.chip.de/artikel/Virenschutz-kostenlos-Gratis-Virenscanner-im-Test-2_43376838.html


[3] http://www.spiegel.de/netzwelt/web/grossbritannien-cyber-attacke-auf-krankenhaeuser-sorgt-fuer-aufregung-a-1147453.html


[4] http://www.focus.de/digital/computer/antiviren-programme-im-test-norton-software-schuetzt-am-besten-vor-pc-viren-gratis-programme-ueberraschen_id_6689012.html

Bildquelle: Pixabay.com / geralt

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Marie

Veröffentlicht von Marie

Marie studiert zurzeit Wirtschaft in Magdeburg und bezeichnet sich selbst als größter Fan der Digitalisierung und des Internets. In ihrer Freizeit geht sie vor allem der Hobby-Knipserei und dem Sport im Freien nach.

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