Willkommen bei unserem großen Wärmeleitpaste Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Wärmeleitpasten. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Wärmeleitpaste zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Wärmeleitpaste kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmeleitpasten dienen der besseren Wärmeübertragungen zwischen beispielsweise einem Kühler und einem Prozessor. Damit erzielt man eine bessere Leistung, wenn der Prozessor nicht überhitzt.
  • Ein guter Wärmetransport ist abhängig von dem zusammengesetzten Stoff. Dabei wird noch zwischen elektrisch leitend und nicht elektrisch leitend unterschieden.
  • Die wichtigsten Kriterien, anhand derer Wärmeleitpasten miteinander verglichen werden können, sind die Wärmeleitfähigkeit, die Verstreichbarkeit, der Temperaturbereich, der wärmeleitende Stoffbestandteil und die elektrische Leitfähigkeit.

Wärmeleitpaste Test: Das Ranking

Platz 1: One enjoy Arctic mx-4 Wärmeleitpaste Paste

Platz 2: ARCTIC MX-4 (4 Gramm)

Platz 3: Noctua NT-H1 Waermeleitpaste

Platz 4: ARCTIC MX-4 (20 Gramm)

Platz 5: Thermal Grizzly TG-C-001-R Conductonaut Flüssigmetall Wärmeleitpaste

Platz 6: ARCTIC MX-4 (2 Gramm)

Platz 7: BONYX 3 Stk. Wärmeleitpaste für GPU & CPU

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Wärmeleitpaste kaufst

Wie trage ich die Wärmeleitpaste richtig auf?

Willst du einen neuen Prozessor bzw. CPU einbauen, benötigst du eine Wärmeleitpaste. Dadurch, dass Prozessoren immer besser und schneller werden, entsteht auch eine größere Hitze. Um diese Hitze kontrollieren zu können, solltest du wissen, wie man die Wärmeleitpaste richtig aufträgt. Andernfalls kann der Prozessor einen Schaden davontragen.

Zunächst benötigst du das passende Werkzeug, um alte Wärmeleitpaste zu entfernen und eine neue Wärmeleitpaste aufzutragen. Dabei eignet sich schon ein gutes feuchtes Brillentuch, um die Oberfläche des CPU und des GPU zu reinigen. Jedoch solltest du darauf achten, dass am Schluss keine Fingerabdrücke oder Staub sich noch drauf befinden.

Paste Schaltkreis

Sollte etwas Wärmeleitpaste am Rand ablaufen, wische diese weg. Abhängig von der Wärmeleitpasten, reicht es bei manchen auch schon einen Klecks in die Mitte des Chips. (Foto: Alexandre Debiève / unsplash.com)

Nach der Reinigung brauchst du ein kleines festes Stück Papier oder einen Gummi-Handschuh, um die Kühlpaste auftragen zu können. Nun kannst du eine kleine Wärmeleitpaste auf den CPU bzw. GPU auftragen. Anschließend diese dünn verteilen, sodass keine freien Stellen zu sehen sind. Allerdingst solltest du darauf achten, dass die Schicht nicht zu dick ist.

Abschließend montierst du den Kühler so schnell wie möglich an den CPU/GPU, um eine Verunreinigung durch den Staub zu vermeiden. Daraufhin kann der Kühler sofort auf den Chip kommen, ohne nochmal die Paste Verteilen zu müssen.

Wo gibt es Wärmeleitpaste?

Wärmeleitpasten kannst du sowohl im Internet als auch in jedem Fachhandel und in jedem Elektrogeschäft kaufen. Aus diesem Grund haben wir für dich eine kleine Liste der Anbieter bereitgestellt:

  • Amazon
  • Media Markt
  • conrad.de

Wie und wo bewahrt man Wärmeleitpaste auf?

Unabhängig von der Wärmeleitpaste, die du besitzt, kannst du diese fast überall lagern. Hauptsache nicht unter direkter Sonneneinstrahlung liegen lassen. Ansonsten reicht es schon sie in der Schublade zu lagern.

Du solltest lediglich darauf achten, dass die Tube oder Ähnliches luftdicht verschlossen ist. So vermeidest du, dass die Wärmeleitpaste austrocknet. Von daher ist es auch nicht nötig im Kühlschrank aufzubewahren. Solange du diese Anweisung befolgst wird die Wärmeleitpaste noch sehr lange halten.

Welche Wärmeleitpaste benutzt man für einen Laptop?

Es ist relativ egal was für eine Wärmeleitpaste für deinen Laptop benutzt. Eine separate Paste für den Laptop gibt es nicht. Ob du nun klassische Wärmeleitpaste bestehend aus Silikonanteilen, hochpreisige Variante bestehend aus Aluminium-, Kupfer-, Graphit- und Silberbestandteilen oder Wärmeleitpasten aus Flüssigmetall verwendest, ist dir überlasen.

Jedoch solltest du bei der Verwendung von Wärmeleitpasten aus Flüssigmetall vorsichtig sein. Zwar leiten sie die Wärme erheblich besser, aber sind elektrisch leitfähig.

Was kostet eine Wärmeleitpaste?

Wieviel die Wärmeleitpaste kostet ist abhängig von den Bestandteilen und der Menge. So können die Kühlpaste von wenigen Euro kosten bis hin zum zweistelligen Betrag. Nichtsdestotrotz erhältst du gute Wärmeleitpasten schon für 10 Euro.

Muss man die Wärmeleitpaste wechseln?

Grundsätzlich hält die Paste über einen sehr langen Zeitraum. Jedoch solltest die Temperatur in großen Abständen hin und wieder überprüfen. Da eine konstant steigende Temperatur ein Indiz dafür ist, dass die Wärme nicht mehr richtig abgeführt wird. Infolgedessen raten wir dir die Wärmeleitpaste auszutauschen.

Entscheidung: Welche Arten von Wärmeleitpasten gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten von Wärmeleitpasten unterscheiden:

  • Metall-Wärmeleitpaste
  • Keramik-Wärmeleitpaste
  • Kohlenstoff-Wärmeleitpaste

Aufgrund der unterschiedlichen Leitfähigkeit und der eigenen Vorliebe eignet sich eine bestimmte Wärmeleitpaste am besten für dich und deinen Einsatzzweck. Dadurch ergeben sich auch unterschiedliche Vorteile und Nachteile in der Anwendung, da nicht jede Paste gleich ist.

Wir möchten dir deshalb die unterschiedlichen Arten in diesem Kapitel näherbringen und dir dabei helfen herauszufinden, welche Wärmeleitpaste die richtige für dich ist. Dazu stellen wir die drei Arten genauer vor und stellen übersichtlich dar, worin jeweils ihre Vorteile und Nachteile liegen.

Statt einer Wärmeleitpaste kannst du dich auch für Wärmeleitpads oder einen Wärmeleitklebstoff entscheiden. Während der Umgang mit Pads relativ leicht ist und vor allem Anfängern gerne empfohlen werden, eignen sich Wärmeleitklebstoffe, die der thermischen Ankopplung dienen, eher für Fortgeschrittene.

Du kannst dich bei den Wärmeleitpads zwischen einer elektrisch isolierten und unisolierten Montage entscheiden. Wärmeleitkleber sind sogenannte Zweikomponentenklebstoffe. Das heißt, dass der Kleber aus einer Basis (meist Silikon) und einem Füllstoff (keramisch oder metallisch) besteht. Die Wärmeleitfähigkeit dieser Methoden ist jedoch nicht sehr hoch.

Wie funktioniert eine Metall-Wärmeleitpaste und worin liegen deren Vorteile und Nachteile?

Die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit ist bei dieser Art von Paste unerreichbar. Ein großer Nachteil entsteht jedoch: Aufgrund der Flüssigmetall-Basis in vielen Pasten leitet diese auch Strom, was zu Schäden an technischen Komponenten führen kann.

Hier muss jedoch zwischen Metall- und Flüssigmetallkomponenten unterschieden werden. Während herkömmliche Metallteile nicht elektrisch leiten, sind Flüssigmetallteile elektrisch leitend. Deshalb solltest du die Produkte vor dem Kauf immer genau auf deren Inhaltsstoffe untersuchen.

Vorteile
  • Sehr gute Wärmeleitfähigkeit
  • Relativ günstig
Nachteile
  • Leitet meist Strom

Wie funktioniert eine Keramik-Wärmeleitpaste und worin liegen deren Vorteile und Nachteile?

Keramik-Wärmeleitpasten werden vorzugsweise an sensiblen oder empfindlichen technischen Stellen verwendet. Dadurch, dass die keramische Basis der Paste keinen Strom leitet, können technische Komponenten nicht beschädigt werden.

Die Keramik-Wärmeleitpaste wird aufgrund ihrer mittelmäßigen Wärmeleitfähigkeit nicht oft verwendet. Die Auswahl an Produkten ist deshalb auch sehr klein. Für ungeübte Computer-Tüftler eignet sich diese Paste jedoch gut, da die Paste nicht elektrisch leitet.

Vorteile
  • Leitet keinen Strom
  • Relativ günstig
Nachteile
  • Mittelmäßige Wärmeleitfähigkeit

Wie funktioniert eine Kohlenstoff-Wärmeleitpaste und worin liegen deren Vorteile und Nachteile?

Kohlenstoff-Wärmeleitpasten besitzen meist eine Werkstoffbasis, die aus Carbon besteht. Der Kohlenstoff verbindet die gute Wärmeleitfähigkeit der metallischen Paste mit den positiven Eigenschaften der keramischen Wärmeleitpaste, indem er keinen Strom leitet.

Meist wird in diesen Pasten auch flüssige Metallteile integriert, um die Wärmeleitfähigkeit noch weiter zu erhöhen. Dies kann zur Folge haben, dass die Paste den Strom leitet und somit technische Komponenten bei einem Fehler beschädigt werden können.

Vorteile
  • Gute Wärmeleitfähigkeit
  • Leitet meist keinen Strom
Nachteile
  • Oft mit metallischen Komponenten versetzt

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Wärmeleitpasten vergleichen und bewerten

Im folgenden Abschnitt erfährst du einige Eigenschaften, auf die du beim Kauf achten solltest. Dadurch wird es dir einfacher fallen, dich für die richtige Wärmeleitpaste zu entscheiden. Darum haben wir für dich die wesentlichen Eigenschaften aufgezählt und werden diese im weiteren Verlauf näher erläutern:

  • Die Wärmeleitfähigkeit
  • Die Verstreichbarkeit
  • Der Temperaturbereich
  • Der wärmeleitende Stoffbestandteil & die elektrische Leitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit

Sie ist eine Stoffeigenschaft, bei der man ablesen kann, wie gut ein Material Wärme ableiten kann. Ebenso bestimmt die Wärmeleitfähigkeit, wie gut dieses Material zu Wärmedämmung geeignet ist.

Abhängig von der Zusammensetzung der Wärmeleitpaste des jeweiligen Herstellers, variiert aufgrund dessen die Wärmeleitfähigkeit. Darum bewegt sie sich zwischen einem Wert von unter einem W/mK und bei High-End-Pasten 10 W/mK und mehr.

Bei der Verwendung von Wärmeleitpasten aus Flüssigmetall, erhältst du um einen vielfach höheren Wert als bei der üblichen Wärmeleitpaste. Demzufolge findest du Werte zwischen 40 W/mK und 80 W/mK. Genauere Werte findest du in der Produktbeschreibung. Damit du dir ungefähr ein Bild machen kannst, hat beispielsweise Kupfer eine Wärmeleitfähigkeit von ca. 380 W/mK und Luft ca. 0,024 W/mK

Die Verstreichbarkeit

Durch die Verstreichbarkeit kannst du unter anderem feststellen, ob die Kühlpaste noch haltbar ist. Deswegen kann ein schlechtes Verstreichen der Wärmeleitpaste ein Indiz dafür sein, dass sie ein wenig eingetrocknet ist. Des Weiteren dürfen sich keine Klumpen durch das Verstreichen bilden. Aus dem Grund kannst du davon ausgehen, dass die Wärmeleitpaste nicht mehr dafür geeignet ist.

Paste Elektronik

Die Lieferung der Paste erfolgt in der Regel in Form einer Spritze. Dadurch kann der Inhalt gezielt auf die gewünschte Stelle aufgetragen werden und anschließend mit einem einfachen Pinsel verstrichen werden. (Foto: Chris Ried / unsplash.com)

Abgesehen davon, kann das schwere Verstreichen auch von der Zusammenstellung der Paste abhängig sein. Nichtsdestotrotz lässt sich mit einer leicht verstreichbaren Wärmeleitpaste besser arbeiten. Sodass ein gleichmäßiges Auftragen gewährleistet werden kann.

Der Temperaturbereich

Abhängig vom Prozessor liegt die maximale Temperatur zwischen ca. 55 °C und 100 °C. Dabei beträgt die normale CPU-Temperatur im Leerlauf in der Regel rund 30 °C bis 50 °C. Je nach Kühlung und Mainboard-Einstellung kann sich die Temperatur variieren.

Dadurch, dass die CPU-Temperatur stark variieren und ansteigen kann, solltest du die geeignete Wärmeleitpaste auswählen. Eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit bedeutet nicht automatisch, dass diese Paste für dein System geeignet ist.

Da Wärmeleitpasten nur in einem bestimmten Temperaturbereich ihre Wirkung zeigen können. Deswegen solltest du hier sehr genau darauf achten. Denn die Wärmeleitpasten haben unterschiedliche Temperaturbereiche, die vom Hersteller angegeben werden.

Der wärmeleitende Stoffbestandteil und die elektrische Leitfähigkeit

Hierbei gibt es unterschiedliche wärmeleitende Stoffbestandteile, von der die elektrische Leitfähigkeit abhängt. Wobei du bei Pasten, die elektrisch leitend sind, sehr stark aufpassen solltest. Sonst stellen sie für andere Hardware-Komponente eine Gefahr, sollte Flüssigmetall darauf kommen.

Dabei enthalten klassische Wärmeleitpasten hauptsächlich Silikonöl und Zinkoxid. Diese zwei Stoffe sind nicht elektrisch leitend. Darüber hinaus gibt es noch hochpreisige Varianten, die ebenfalls nicht elektrisch leitend ist. So enthalten die teureren Varianten Aluminium-, Kupfer-. Graphit- oder Silberbestandteile.

Gegenüber der genannten Varianten, gibt es noch Wärmeleitpasten, die aus Flüssigmetall bestehen. Wobei diese primär aus Gallium und verschiedenen zusätzlichen Metallen wie Indium, Rhodium, Silber, Zink und Zinn bestehen können. Aufgrund dieser Zusammensetzung, sind Wärmeleitpasten aus Flüssigmetall elektrisch leitend.

Wegen ihrer Eigenschaft bringen sie Vorteile, wie keine Alterung, kein Erneuern oder kein Eintrocknen mit sich. Jedoch birgt sich auch Gefahren dahinter. So greift diese Art von Wärmeleitpasten Aluminium an und löst dieses auf, sollte dein Prozessor oder dein Kühlkörper aus Aluminium bestehen.

Weiterhin sind sie elektrisch leitend und stellt bei Spritzer somit eine Gefahr für umliegende Hardware dar. Ebenfalls ein Nachteil, ist das zeitaufwendige Auftragen und Entfernen beim Wechsel der Wärmeleitpasten.

Wärmeleitpasten aus Flüssigmetall haben zwar eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit, birgt jedoch Gefahren, aufgrund der elektrischen Leitfähigkeit. Daher aufpassen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Wärmeleitpaste

Was ist Wärmeleitpaste und wozu dient sie?

Die Wärmeleitpaste ist eine Paste, welche die Wärmeübertragung beispielsweise zwischen einem Prozessor und einem Kühlkörper verbessert. Dabei wird die eingeschlossene Luft verdrängt, sodass eine wärmeleitende Schicht gebildet wird. Folglich wird die Wärme effizienter abgeführt.

Was passiert ohne Wärmeleitpaste?

Da die Wärmeleitpaste für die Verbesserung der Wärmeabfuhr zuständig ist, kann es zu einer Überhitzung ohne Paste kommen. Dadurch wird der Prozessor sehr heiß und die Leistung wird gedrosselt. Die Folge wäre eine Notabschaltung bei modernen Prozessoren, sobald der CPU überhitzt. Im schlechtesten Fall kann der Prozessor jedoch kaputtgehen.

Was geht als Wärmeleitpaste?

Neben der üblichen Wärmeleitpaste, kannst du sogar Zahnpasta, Honig oder Ketchup benutzen. Experimente haben ergeben, dass diese Alternativen genauso gut die Wärme ableiten kann.

Umstritten ist jedoch, wie lange die Alternativen die Wärme leiten kann ohne auszutrocknen. Daher raten wir dir ab, solche Experimente zu führen. Gute Wärmeleitpasten sind nicht zu teuer, sodass du sie dir leisten kannst. Darüber hinaus werden sie eine sehr lange Zeit halten können.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://praxistipps.chip.de/waermeleitpaste-erneuern-das-muessen-sie-wissen_45004


[2] http://praxistipps.chip.de/waermeleitpaste-entfernen-so-gehts_39941


[3] http://www.giga.de/gaming-pc/tipps/waermeleitpaste-richtig-auftragen-cpu-gpu/

Bildquelle: StarFlames / pixabay.com

Bewerte diesen Artikel


18 Bewertung(en), Durchschnitt: 4,00 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von computerbibel.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.