Willkommen bei unserem großen Wasserkühler Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Wasserkühler. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Wasserkühler zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Wasserkühler kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Wasserkühlungen sind, was die Kühlleistung angeht, in der Regel besser als die klassischen Luftkühlungen. Dafür muss man allerdings auch etwas tiefer in die Tasche greifen.
  • Wasserkühlungen werden oft schon vorgefüllt mit speziellem Kühlwasser geliefert, sodass du das Gerät sofort einbauen kannst.
  • Wasserkühlungen sind bestens für anspruchsvolle Benutzer mit leistungshungrigen Komponenten, vor allem in Gaming PCs, geeignet.

Wasserkühler Test: Das Ranking

Platz 1: DEEPCOOL Captain 240 Ex Wasserkühler,2 x 120mm Lüfter

Platz 2: Noctua NH-D15

Platz 3: DEEPCOOL Captain 360 Ex Wasserkühler,3 x 120mm Lüfter

Platz 4: ARCTIC Liquid Freezer 120, Leistungsstarker CPU Wasserkühler mit flüsterleisem 120 mm PWM Lüfter

Platz 5: Alphacool 14194 NexXxoS UT60 Full Copper 360mm Radiator

Platz 6: DEEPCOOL Captain 240 Ex Wasserkühler,2 x 120mm Lüfter

Platz 7: ARCTIC Liquid Freezer 360, Leistungsstarker CPU-Wasserkühler mit 6 120 mm flüsterleisen Lüftern

Platz 8: Alphacool 14218 NexXxoS XT45 Full Copper 80mm Triple Radiator

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Wasserkühler kaufst

Wo kann man einen PC Wasserkühler kaufen?

Wasserkühler (auch „WaKü“ genannt) kannst du offline über spezielle Fachmärkte kaufen oder über das Internet.

Wir empfehlen dir den Bezug online. Die Auswahl ist oft deutlich größer und die Preise günstiger. Außerdem kannst du sehr schnell die Preise vergleichen und Produktbewertungen lesen.

Der Weg zum Fachhandel lohnt sich nur, wenn du dir eine persönliche Beratung wünschst oder die Kühlung direkt vor Ort einbauen lassen willst.

Über folgende Shops kannst du dir online eine Wasserkühlung kaufen:

  • Alternate
  • Amazon
  • Notebooksbilliger
  • Caseking
  • Conrad
  • Computeruniverse
Laptop und Tablet

Für Personen die den PC gerne zum Spielen oder Gamen verwenden, bietet sich ein Wasserkühler optimal an. Dadurch wird nämlich die Leistung des PC mit der Zeit nicht geschwächt. (Foto: jeonghwaryu0 / pixabay.com)

Was kostet ein PC Wasserkühler?

Wasserkühler gibt es in allen Preisklassen – vom günstigen Einsteigergerät bis zum Premium Wasserkühler für anspruchsvolle Käufer.

Dabei sind Wasserkühlungen häufig teurer als die klassischen Luftkühlungen. Am Wasserkühler solltest du auf keinen Fall sparen.

Wenn beispielsweise die CPU zu heiß läuft, kann sie bei entsprechender geringer Kühlleistung kaputt gehen. Die Preisspanne liegt bei etwa 50 – 180 Euro. In folgender Tabelle siehst du eine ungefähre Aufteilung der Preisklassen:

Typ Preis
Einsteiger ab ca. 50-90 Euro
Mittelklasse ab ca. 90-130 Euro
Premium ab ca. 130 Euro

Worin unterscheiden sich Wasserkühlung und Luftkühlung?

Die meisten Rechner haben die klassische Luftkühlung verbaut. Doch es spricht auch einiges für die Wasserkühlung: So arbeiten diese Kühlungen leister und effizienter, sind jedoch auch häufig teurer. Folgend zeigen wir dir einige Vor – und Nachteile der beiden Kühlungssysteme.

Beginnen wir mit der klassischen Luftkühlung:

Vorteile
  • Günstig
  • Für die meisten Anwender ausreichend
  • Einfacher Einbau
Nachteile
  • Häufig lauter als eine Wasserkühlung
  • Kühlleistung ist etwas schlechter

Kommen wir nun zu den Vor- und Nachteilen der Wasserkühlung:

Vorteile
  • Sehr gute Kühlleistung
  • Arbeiten sehr leise
  • Gut für Übertaktung geeignet
Nachteile
  • Manchmal komplizierter Einbau
  • Wasser muss nach einiger Zeit getauscht werden

Letztendlich hängt die Art der Kühlung von deinem Anwendungsgebiet aus. Für einfache Multimedia oder Office Arbeiten reicht eine klassiche Luftkühlung auf jeden Fall aus. Wenn du grafikintensive Spiele spielen möchtest und deine Komponenten übertakten willst, greife besser zu einer Wasserkühlung.

Entscheidung: Welche Arten von Wasserkühlern gibt es und welcher ist für dich am besten geeignet?

Wasserkühlungen gibt es von einigen verschiedenen Herstellern. Mehr zu den führenden Herstellern von Komplett-Wasserkühlungen kannst du unter Marken & Hersteller nachlesen. Das was die vielen verschiedenen Produkte voneinander unterscheidet ist vor allem die Größe des Radiators. Grundsätzlich gibt es drei gängige Variationen der Radiatoren Größe bei Wasserkühlern:

  • Wasserkühler mit 120 mm Radiator
  • Wasserkühler mit 240 mm Radiator
  • Wasserkühler mit 360 mm Radiator

Die grundlegende Funktionsweise, nämlich den PC kühl und damit leistungsstark zu halten, ist bei allen Modellen dieselbe. Allerdings unterscheiden sich die Modelle doch wesentlich durch die Größe des eingebauten Radiators durch die sich Vorteile und Nachteile ergeben. Daher ist je nach Verwendungszweck nicht jede Wasserkühlung gleich gut geeignet.

Im folgenden Abschnitt werden die Unterschiede der verschiedenen Radiatorgrößen näher beleuchtet, damit du abwägen kannst welches Modell für deinen PC am besten geeignet ist. Zusätzlich werden auch die Vorteile und Nachteile der einzelnen Wasserkühlungen beschrieben.

Was zeichnet eine Wasserkühlung mit einem 120 mm Radiator aus und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Der größte Vorteil bei Wasserkühlungs Sets mit einem 120 Millimeter Radiator ist die Kompaktheit. Wasserkühlungen mit diesen Radiatoren sind die kleinsten verfügbaren Modelle und können somit in so gut wie jedes PC Gehäuse montiert werden.

Der Radiator sorgt bei einer Computer-Wasserkühlung dafür, dass das Wasser gekühlt wird. Dafür wird an dem Radiator ein Lüfter montiert, der kühle Luft hindurch bläst und damit das Wasser abkühlt. 120 Millimeter ist dabei die gängigste Größe für PC Lüfter. Somit lassen sich auf solch einem Radiator bis zu zwei Lüfter (einer pro Seite montieren).

Um in deinem Gehäuse einen Wasserkühler mit 120 Millimeter Radiator zu montieren muss es nur eine einzige Voraussetzung erfüllen. Es benötigt zumindest eine Lüfteröffnung in der selben Größe. Das macht Modelle mit dieser Größe besonders interessant für Besitzer von Mini PCs, die in ihrem Gehäuse generell nicht so viel Platz für Komponenten haben aber trotzdem nicht auf eine überdurchschnittliche gute Kühlleistung verzichten wollen.

Vorteile
  • Leiser Betrieb
  • Einbau in fast jedes Gehäuse möglich
Nachteile
  • Geringere Kühlleistung

Der wesentliche Unterschied bei Wasserkühlungen mit 120mm Radiatoren liegt also vor allem in der Größe und Kompaktheit. Allerdings sollte hier auch beachtet werden, dass die Kühlleistung von Wasserkühlungen direkt mit der Größe des Radiators zusammenhängt. Ein kleiner Radiator weist also eine deutlich geringere Kühlleistung als ein größeres Modell auf.

Was zeichnet eine Wasserkühlung mit einem 240 mm Radiator aus und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Wasserkühlungen mit 240 Millimeter Radiatoren sind Allrounder. Sie bieten den optimalen Kompromiss zwischen maximaler Kühlleistung für deine PC Komponenten und Kompaktheit. Sie finden zwar in den meisten Mini PC Gehäusen wahrscheinlich keinen Platz mehr, liefern dafür aber eine viel größere Kühlleistung als kleinere Modelle.

Diese Kühlungen sind dadurch für Gaming PCs sehr interessant, da diese ohnehin in größeren Gehäusen gebaut werden und durch hochauflösende Spiele auch eine stärkere Kühlung benötigen.

Für Modelle dieser Größe benötigst du also größere Computer-Gehäuse mit zumindest zwei nebeneinanderliegenden 120 Millimeter Lüfteröffnungen mit Bohrungen für zwei 120 Millimeter Lüfter, da 240 Millimeter Radiatoren Platz für jeweils zwei 120 Millimeter Lüfter pro Seite bieten.

Vorteile
  • Größere Kühlleistung
  • Kompakte Größe
Nachteile
  • Relativ laut
  • Einbau nicht immer möglich

Der größte Vorteil dieser Größe ist also, dass Sie eine gewisse Kompaktheit und Leistungsstarke PC Kühlung unter einen Hut bringt. Es gibt zwar immer noch stärkere Wasserkühler aber für die meisten Anwendungsgebiete ist ein 240 Millimeter Radiator groß genug.

Was zeichnet eine Wasserkühlung mit einem 360 mm Radiator aus und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Wasserkühlungen mit 360 Millimeter Radiatoren sind die allergrößten Modelle von All in One Wasserkühlungen, die auf dem Markt erhältlich sind. Diese Radiatoren sind aber nicht mehr wirklich kompakt. Es muss speziell drauf geachtet werden, dass ein so großer Radiator in das eigene PC Gehäuse passt. Dafür bieten sie aber die beste Kühlleistung.

Um Wasserkühlungen dieser Größenordnung verbauen zu können, werden spezielle PC Gehäuse benötigt. Meist sind das Gaming PC Gehäuse. Wichtig dabei ist es zu beachten das an einem 360 Millimeter Radiator drei 120 Millimeter Lüfter auf beiden Seiten angebracht werden können und das Gehäuse somit eine Lüfteröffnung mit Platz für drei 120 Millimeter Lüfter inklusive Bohrungen für drei einzelne 120 Millimeter Lüfter benötigt.

Vorteile
  • Maximale Kühlleistung
  • Für Übertaktung geeignet
Nachteile
  • Sehr groß
  • Sehr laut

Der Vorteil dieser Wasserkühlungen ist deren Kühlleistung, da kein anderes Modell eine so hohe Kühlleistung aufweisen kann. Dadurch eigenen sich Modelle mit 360 Millimeter Radiatoren zum Beispiel für Anwender, die ihre CPU übertakten möchten, da dieser Vorgang sehr starke Abwärme erzeugt.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Wasserkühler vergleichen und bewerten

In diesem Abschnitt zeigen wir dir, anhand welcher Faktoren du Wasserkühlungen vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen, dich für das richtige Gerät zu entscheiden.

Folgende Kriterien stehen dabei im Fokus:

  • Geeignete Sockel
  • Kühlleistung
  • Lüfteranzahl
  • Drehzahl
  • Lautstärke
  • Wärmeleitpaste
  • Wartung

In den nachfolgenden Abschnitten erfährst du einige Details zu den einzelnen Kaufkriterien und wie du diese einordnen kannst.

Geeignete Sockel

Bevor du dir eine PC Wasserkühlung zulegst, musst du dich auf jeden Fall mit deinem vorhandenen Sockel beschäftigen.

Nicht jede Kühlung arbeitet mit jedem Prozessorsockel zusammen. Um dir eine böse Überraschung beim Kauf zu ersparen, erfährst du die kompatiblen Sockel für alle WaKü’s in den einzelnen Produktdetails.

Kühlleistung

Wichtigstes Kaufkriterium einer Wasserkühlung ist natürlich die Kühlleistung.

Diese kannst du vorrangig an der Radiatorgröße erkennen. Je größer der Radiator, desto besser ist die Kühlleistung, da mehr Kühlfläche zur Verfügung steht. Die Radiatorgröße kannst du in den Produktdetails nachlesen.

Lüfteranzahl

Auf der Rückseite des Radiators befinden sich Lüfter, die für die Kühlung des Wassers sorgen. Natürlich gilt hier: Je mehr, desto besser – aber auch die Qualität der Lüfter sollte stimmen.

Zudem kann es bei mehreren Lüftern unter Umständen zu einer höheren Lautstärke kommen. Dafür ist die Kühlleistung besser. Die auf dieser Seite vorgestellten Wasserkühlungen haben bis zu 4 Lüfter.

Drehzahl

Anhand der Drehzahl erkennst du, wie viele Umdrehungen pro Minute die Pumpe vollbringt. Dies kann je nach Einstellung und Auslastung variieren.

Daher ist es in den Produktdetails auf dieser Seite auch oft ein Bereich angegeben, in dem sich die Pumpe befindet (z.B. 500-1500 U/min). So erkennst du direkt, was für eine Leistung in der Pumpe der Wasserkühlung steckt.

Lautstärke

Ein sehr wichtiges Kriterium für Käufer einer Wasserkühlung ist natürlich die Lautstärke.

Diese wird oft in Decibel angegeben, auf anderen Seiten findest du allerdings auch oft die Angabe „sone“. Je höher die Decibel Zahl, desto höher die Lautstärke, die von dem Gerät ausgeht. Im folgenden zeigen wir dir eine Tabelle mit dem Lärmpegel in verschiedenen Situationen:

Situation Dezibel
Hörschwelle 0 db
Entferntes Blätterrascheln 10 db
Ruhegeräusch im TV Studio 20 db
Ruhiges Schlafzimmer in der Nacht 30 db
Ruhige Bücherei 40 db

Die Wasserkühlungen auf dieser Seite haben alle in etwa einen Geräuschpegel um die 30 dB. Wie du der Tabelle entnehmen kannst, ist das sehr leise und kaum hörbar.

Wärmeleitpaste

Die Wärmeleitpaste verbessert die Wärmeübertragung zwischen Chip und Kühlkörper.

Im besten Fall wurde die Wärmeleitpaste bereits vom Hersteller aufgetragen bzw. liegt im Lieferumfang bei. So musst du dich darum nicht kümmern. Bei allen Produkten auf dieser Website ist die Paste bereits aufgetragen oder wird mitgeliefert.

Wartung

Viele Wasserkühlungen werden heutzutage als wartungsfrei verkauft.

Das heißt, du baust deine WaKü ein und hast damit erstmal nichts mehr zu tun. Trotzdem empfehlen wir dir, etwa einmal im Jahr nach dem Wasser zu schauen und gegebenenfalls auszutauschen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Wasserkühler

Wie funktioniert eine PC Wasserkühlung?

Die Wasserkühlung ist eine effiziente Art und Weise, die in einem PC entstehende Wärme bestmöglich abzuführen.

Da die Komponenten in einem PC immer leistungsfähiger werden, entsteht zwangsweise auch mehr Wärme. Um besonders CPU und Grafikkarte vor einem Kurzschluss zu schützen, müssen sie effektiv gekühlt werden.

Eine Wasserkühlung ist ein in sich geschlossener Kreislauf. Aus den folgenden Bauteilen besteht eine Wasserkühlung:

  • Pumpe
  • Kühlerkomponenten
  • Radiator
  • Ausgleichsbehälter

Die Pumpe sorgt für einen stetigen Wasserfluss. Sie besitzt einen Ein – und Ausgang. Mithilfe eines kleinen Motors wird eine Schraube angetrieben, die das Wasser vom Eingang zum Ausgang und damit zum nächsten Teil des Kreislaufs führt.

Von der Pumpe gelangt das Wasser zum ersten Kühlblock (häufig CPU). Auch jeder Kühlblock hat einen Ein – und Ausgang. Das Wasser durchfließt diesen Block und nimmt die Wärme auf. Das nun erhitzte Wasser muss wieder gekühlt werden – dies geschieht im nächsten Bauteil.

Der Radiator sorgt dafür, dass das erwärmte Wasser wieder gekühlt wird. Dafür fließt es durch mehrere Kupferrohre und wird durch an der Außenseite des Radiators angebrachte Lüfter wieder abgekühlt.

Den letzten Teil des Kreislaufs bildet der Ausgleichsbehälter. Dieser ist dafür zuständig, den entstehenden Luftdruck zu regulieren. Überschüssige Luft landet ebenfalls hier. Das Wasser gelangt nach dem Ausgleichsbehälter wieder zur Pumpe und der Kreislauf beginnt von vorn.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.dirks-computerecke.de/hardware/anleitung-wasserkuehlung-einbauen.htm


[2] http://www.ocinside.de/modding/wasserkuehler_d/


[3] http://www.giga.de/extra/gaming-pc/specials/wasserkuehlung-fuer-den-pc-cpu-und-grafik-wissen-und-kauftipps/


[4] http://www.pcgameshardware.de/Wasserkuehlung-Hardware-217994/Tipps/Bauen-Anleitung-Zusammenstellen-1145928/

Bildquelle: Pixabay.com / vait_mcright

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Marie

Veröffentlicht von Marie

Marie studiert zurzeit Wirtschaft in Magdeburg und bezeichnet sich selbst als größter Fan der Digitalisierung und des Internets. In ihrer Freizeit geht sie vor allem der Hobby-Knipserei und dem Sport im Freien nach.

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